Escort Tagebuch Kim 2

Mein erster Tag im Club. Alles wurde mir erklärt. Unten ist die Empfangslobby, oben Zimmer und Baderäume. Nun sitze ich mit der älteren Dame und 5 weiteren Frauen in der Küche und wir alle warten auf das ersehnte Klingelzeichen. Ich sollte extra am Samstag anfangen. Dann ist es ruhig und ich könnte mir ein Bild machen. Ich habe Dessous mit einem Hasenstummelschwanz (plüschige Wolle hinten) an. Ich bin halt manchmal verspielt und ich dachte es passt am besten zu mir. Nach 2 Stunden und langen Gesprächen kommt tatsächlich der erste Kunde. Wir bleiben alle in der Küche sitzen, solange bis uns die ältere Dame holt.

Die Bewerbung – Escort und Club

Dann winkt sie und wir gehen alle einzeln zu ihm. Stellen uns vor und bieten ihm eine Leistung an. Ich bin als letzte dran und horche an der Tür. Ich zittere. Das ist was ganz neues. Ich weiß nicht ob mir das gefällt. Nun komme ich dran und gehe in den Raum. Es ist ein Herr um die 50 Jahre alt, der einfach eine nette Gesellschaft zu. Keinen Escort, sondern hier im Club. Ich stottere ein wenig und wirke scheu. Aber er ist nett und nimmt mir die Angst. Dann verlasse auch ich wieder den Raum. Nach 2 Minuten steht das Ergebnis fest. Ich bin es nicht. Lara, 32 Jahre ist es. Beide verbringen nun entspannte Stunden auf einem der Zimmer.

Etwas später trudelt der nächste Kunde ein. Der Rhythmus beginnt von Vorne. Wir müssen uns wieder vorstelle. Ich bin etwas geknickt. Das hätte ich nicht erwartet. Eigentlich wollte ich Escort Dame werden und nun bin ich in einem Club. Plötzlich winkt mich die Dame zu sich. Er will mich.
Soll ich mich freuen oder nicht. Ich bin mir unsicher, doch ich nehme das nicht Escort Date an. Immerhin habe ich etwas verdient. 2 Stunden bleiben wir auf dem Zimmer. Das Bett quietscht. Aber es stört meinen Kunden nicht. Ein Mann um die 30 Jahre. Er ist nett, einfühlsam. Und es macht Spaß.

Ich bleibe den ganzen Tag im Club. Zum Escort kommt es nicht. Ein weiterer Kunde bucht mich später. Insgesamt war es jedoch eins ehr ruhiger Abend. Gegen Ende bittet mich die ältere Dame in ihr Büro und fragt mich, was ich denke. Ich habe Geld verdient und so schlimm war es nicht. Aber an das Auswahlverfahren muss ich mich noch gewöhnen. Am Ende sage ich zu und möchte weiter im Club arbeiten. Danach erklärt sie mir welche Formalitäten zu erledigen sind, damit alles auch seinen rechten Gang hat. Sie möchte erneut meinen Pass sehen. Sie hatte sich diesen schon zu Beginn angesehen. Nun kopiert sie sich diesen. Sie erklärt, das sei einfach ein Schutz, das sich die Frauen nicht älter machen. 28 Prozent bekommt sie von jedem Date. Zusätzlich fällt eine kleine Nutzungsgebühr an, die jedoch in den ersten 2 Wochen entlassen wird.

4 Wochen Club und nicht Escort

Ein kleiner Rückblick. Ich arbeite fast 4 Wochen im Club. Ein Escort hat noch nicht stattgefunden. Ich hatte schon mehrere Kunden. So um die 10 jede Woche. Eigentlich kein schlechtes Geld. Auch abzüglich der Provision für die Dame. Die Steuern muss ich noch mal rechnen. Da bin ich noch nicht fit. Zu Hause bin ich kaum noch. Heute Abend gibt es den großen Knall. Ich komme heute einmal früher nach Hause und da sitzen sie beide im Wohnzimmer mit ernster Mine. Noch bevor ich meine Jacke ausziehen kann, fragen sie mich, wie meine Zukunft aussehen soll. Dann bevor ich ein Wort verlieren kann, sagt mir mein Vater mit einem starren Blick, ich habe Dich gesehen. Es ist alles vorbei. Er geleitet mich in mein Zimmer. Ich sehe Koffer, die mit meinen Kleidung gepackt sind. Er reißt mir den Wohnungsschlüssel aus der Hand und sagt nur noch, Du bist nicht mehr unsere Tochter. Ich bin so schockiert, das ich nicht einmal weinen kann. Ich nehme die zwei Koffer, die ich kaum vom Gewicht tragen kann. Draußen versuche ich mich erst einmal zu fassen. Ich sitze auf meinen Koffern wohl 2 Stunden, bevor ich wirklich begreife, was soeben passiert ist. Aber weinen kann ich immer noch nicht …

Bald mehr zu Kimi …

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