Escort Tagebuch Kim

Kim ist 20 Jahre alt. Jung, begeistert und sucht noch ihren Weg. Neben dem klassischen Escort in Köln und an anderen orten wollen wir aber auch mal in andere Bereiche blicken. Kim gehört dazu. Sie ist keine Escort Dame im klassischen Sinne. Bereits vor 8 Monaten hat sie angefangen in einem Privathaus. Neben den Leistungen auf dem Zimmer werden auf Wunsch auch Escort Termine bereitgestellt. Wie sie ins Privathaus gekommen ist und was sie selbst denkt und sich wünscht, lässt sich im Tagebuch von Kim lesen. Kim ist nicht ihr richtiger Name und auch die Stadt soll nicht genannt werden. Sie fürchtet, das ihre Chefin das missverstehen könnte.

Kim fängt an:

Ganz am Anfang standen die Probleme im Elternhaus. Unsere Ansichten über meine Zukunft waren unterschiedlich. Probleme in der Schule und viele andere Punkte machten die Situation nach und nach unerträglich für mich. Ich möchte meine Eltern keine Schuld geben. Sie wollten mir sicherlich den richtigen Weg aufzeigen. Aber es war eben kein Weg für mich. Die Realschule konnte ich so gerade eben abschließen. Doch es ist wahrlich kein gutes Zeugnis. Bewerben könnte ich mich damit nicht. Kein Arbeitgeber würde es nehmen. Auch mein Freund hat sich von mir getrennt. Er will studieren, kann das aber nicht in meiner Heimatstadt. Wir haben gerade 90.000 Einwohner. Liegen am Meer, doch sonst ist alles tot. Mit meinen Eltern kommt es regelmäßig zu großen Streitereien. Ich habe viel vom Escort gelesen und im Fernsehen verfolgt. Ich finde das toll, wie die Frauen sich in der Gesellschaft bewegen. Das hat so viel Stil und Klasse. Ich kann nichts schlimmes daran finden. Beide schließen sich für eine Zeitlang zusammen und erleben eine Beziehung im schnellen Zeitraffer. Das muss aufregend sein. Ich halte mich für attraktiv. Rundungen habe ich. Aber in unserer kleinen Stadt gibt es keine Escort Agentur. Weder kommen hier Geschäftsleute noch sind die Einwohner selbst in der Lage, so ein Honorar zu bezahlen.

Der Anfang vom Ende im Escort

Ich finde durch Zufall im Sportteil der Zeitung, die mein Vater jeden Morgen verschlingt, diverse Sexanzeigen. Diese sind sehr eindeutig und offerieren ein ganz klares Angebot. Teilweise um die 80 Euro bieten sich Frauen für unterschiedliche Sachen an. Zu später Stunde schaue ich mir das noch einmal genauer an und finde bei einer Offerte auch einen kleinen Vermerk, das Frauen gesucht werden. Ich kann mir so richtig noch nichts darunter vorstellen. Am nächsten Tag rufe ich an und frage, was für Voraussetzungen vorhanden sein müssen. Meine Eltern sind gerade nicht da, so das ich genügend Zeit habe. Die Frau sagt mir, ich solle einfach vorbeikommen. Man können alles vor Ort besprechen. Das sei viel sinnvoller. Ok, denke ich mir. Esse noch schnell eine Banane und mache mich dabei fertig. Als ich die Banane in der Hand habe, kommen mit die irrwirtzigsten Gedanken …

60 Minuten später bin ich im Club. Ein kleines Einfamilienhaus an einer befahrenen Straße. Die Scheiben sind alle mit roten Gardinen behängt. Blickdicht. Das Klingelschild ist klein und dort ist nur „zur Lust“ vermerkt“. Ich klingle und eine ältere Dame öffnet mir und begrüß mich freundlich. „Du musst Kim sein“ In einem kleinen Büro, alles wirkt wie vor 30 Jahren, besprechen wir nähere. Wie meine Großmutter wirkt die Dame vom Club. Sie sagt mir was die Damen normaler weise verdienen und ich willige ein.- Denke mir, man kann Liebe und Sex trennen.

Schon 2 Tage später fange ich an. An einem Samstag. Ich bin früh aus dem Haus. Meine Eltern schlafen noch. Sie werden bestimmt überrascht sein, wenn ich schon aufgestanden bin. Ein wenig mulmig ist mir schon. Was passiert da wohl im Club. Die Dame sagte auch, Escort wäre eine Zusatzleistung. Das wäre natürlich schon toll, wenn mich einer als Escort Dame buchen würde. Sie stellte mir die anderen Frauen vor. Die Palette reichte von 25 bis zu 50 Jahren. Soll heißen, ich mit meinen 19 Jahren bin die jüngste. Alle anderen sind leicht bekleidet. Eine sogar nur mit einem Badetuch. Die Regeln: Kommt ein interessierter Mann, gehen wir alle nacheinander in den Vorstellungsraum und präsentieren unsere Leistungen. Danach kann sich der Kunde dann für eine Frau entscheiden. Mir erscheint das ein wenig komisch. Ganz anderes als wie ich beim Escort darüber gelesen habe. Aber ok. Wollen wir es einmal versuchen. Das meine Entscheidung den Anfang vom Ende darstellt und zugleich den Beginn wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Bald mehr zu Kimi …

Fotograf: Andrew / piqs

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