Änderungen im Escort

Das Jahr 2017 meint es nicht gut mit der Prostitution. Der Gesetzgeber hat das Gesetz zwar nur in kleinen Punkten verändert, diese bedeuten aber vor allem für die Frauen eine drastische Verschärfung, wie uns der Platin Escort erklärte, der unter anderem auch den Escort Düsseldorf anbietet. Zunächst einmal werde vor dort zwar die Kondompflicht begrüßt, allerdings sehe man es dort ebenfalls als sehr zweifelhaft an, dass der Gesetzgeber sich in diesen sehr intimen Bereich so massiv einmischt. Kondompflicht bedeutet ja nicht nur, dass beim eigentlichen Geschlechtsverkehr grundsätzlich ein Kondom verwendet werden muss, sondern eben auch beim oralen Vergnügen. Die neue Änderung trifft ab 06/2017 in Kraft, dann darf auch Französisch nicht mehr ohne Kondom in Deutschland angeboten werden. Auch das Abspritzen auf den Body per Handbefriedigung ist damit untersagt.

Escort Düsseldorf – Änderungen belastet die Frauen

Aber es ist nicht so sehr das Kondomverbot, was die Gemüter bewegt. Es sind vielmehr die Meldepflichten, die drastische Auswirkungen für die Frauen mit sich bringen. Künftig muss sich auch jede Escort Dame in Deutschland beim zuständigen Amt registrieren. Nein, damit ist nicht etwa das Finanzamt gemeint, das ja sowie so Pflicht ist. Es handelt sich um eine Hurendatenbank, in der alle Frauen mit Lichtbild erfasst werden müssen. Zugriff darauf haben Ordnungsamt und Polizeibehörden. Die Damen vom Escort erhalten einen Lichtbildausweis, den sie künftig bei ihrer Tätigkeit in Düsseldorf und ganz Deutschland dabei tragen müssen. Die Gefahr, dass so Informationen an Dritte gelangen ist groß, vor allem auch deswegen, da das Ordnungsamt ebenfalls Zugriff haben soll und dort eben viele Laien-Polizisten tätig sind, die nicht die normale Ausbildung genossen haben.

Viele Hürden

Ganz interessant fanden wir, da wir ja auch ab und zu einmal Deutschland besuchen, das dort seit Jahren sogar viele Hürden für ganz reguläre Erotikseiten vorhanden sind, also nicht nur für Escort und Bordell. So schreibt der Gesetzgeber dort sogar vor, das die Deutschen einen sogenannten Jugendschutzbeauftragten für Online-Seiten benennen müssen, wenn erotischer Inhalt vorhanden ist. Oder generell, soweot ich das verstanden habe, bei Inhalt, der Kinder gefährden könnte. Wir kennen solche Regelung in unserem Land nicht. Daher bin ich immer erstaunt, wenn ich einmal ein paar Tage in Deutschland verbringe. Es gibt zahlreiche Anbieter, die als Jugendschutzbeauftragter agieren. Zum Beispiel fand ich diesen Jugendschutzbeauftragten und auch diese Agentur bietet es mit an. Sinnvoll scheint es zu sein, aber wohl nur eine Kleinlösung für den Staat Deutschland. Das ist aber nur ein weiteres Beispiel dafür, wie kompliziert die Vorgehensweise für uns Escort Damen mittlerweile dort geworden ist. Aus diesem Grund kommen immer weniger nach Deutschland. Das macht sich spürbar bemerkbar, wie mir bereits einige Agenturen, die ich noch von damals kenne, mitteilten. Zulasten geht das aber eben nicht nur der Escort Agenturen, sondern auch und vor allem der Damen.

Für Escort Damen in Deutschland ein Problem

Viele der jungen Damen im Escort kommen aus dem Studium oder studieren aktuell noch. Sie haben große Ziele, der Begleitjob ist nur ein Nebenjob. Nach dem Studium soll die Karriere beginnen. Doch der Eintrag in der Hurendatenbank lastet tief. Eine Frau, die Jura studiert und nebenbei den Escort noch ausführt (gar nicht einmal so selten in Deutschland) muss künftig fürchten, später einmal entlarvt zu werden, selbst wenn die Tätigkeit im Escort Düsseldorf bereits Jahre her ist. Die Datenbank vergisst nicht. Der Gesetzgeber hat zu kurz gedacht und nicht begriffen, welchen Schaden er anrichtet und das er vor allem die Frauen trifft, die sich freiwillig und aus Überzeugung für diesen Job entschieden haben.

Papiere für Escort Damen

Wie uns zugetragen wurde, sollen die Damen im Escort sich nun auch direkt ausweisen können. So sollen sie in Deutschland in einer Meldedatenbank erfasst werden und dabei eine Bestätigung in Form eines Ausweises erhalten. Absoluter Irrsinn. So lässt sich auch noch Jahre später direkt oder indirekt nachvollziehen, wer einmal als Hure gearbeitet hat. Was sich das Land dabei gedacht hat, bleibt fraglich. Eine Verbesserung für den Escort oder überhaupt die Prostitution konnten wir leider nicht feststellen. Mehr gibt es dazu, wenn wir das Land wieder einmal auf einer Reise besuchen.

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