Escort Berlin Tagebuch Julia 2

Einige Tage sind vergangen. Ich musste erst einmal alle meine Gefühle verdauen. Das Geld liegt immer noch unberührt im Umschlag auf meinem Tisch. Wenn ich das Geld nehme, das ist das Endgültig. Es hat mir gefallen aber gleichzeitig ekle ich mich davor. Was ist richtig. Ich bin so unsicher und ich muss nachdenken. Einfach nachdenken. Ich hoffe, dass ich in ein paar Tagen mehr weiß. Die Escort Agentur in Berlin hat mir eine Mail geschrieben. Ich sei großartig gewesen und der Kunde hat sich bedankt. Dabei habe ich doch gar nicht viel gemacht. Ich habe dagegen, während er auf mir lag. Und doch hat es mir gefallen.

Mein Entschluss in Sachen Escort Berlin

3 Tage sind vergangen. Ein Entschluss ist gefallen. Ich habe das Geld genommen. Offene Rechnungen bezahlt und der Escort Agentur ein JA geschrieben. Alle Gefühle sind sondiert. Im Internet habe ich mir 2 Tage nur Videos angesehen und viel dazu gelernt. Eine gewisse Missachtung für den Escort Job habe ich immer noch. Aber vielleicht gehört das auch dazu und lässt mich in keinen Abgrund fallen? Ich muss es einfach versuchen.

Escort Berlin Anleitung

Die Dame vom Escort Berlin sendet mir einen ganzen Leitfaden. Darin ist zu lesen, was ich jeden Tag machen sollte. Von Nachrichten bis hin zu Sport und guter Ernährung. Auch Tipps und Tricks beim Umgang mit Kunden. Kondom ist Pflicht. Escort ins Hotel und Büro ja, nach Hause nein. Geld immer in den ersten Sekunden entgegennehmen und bei größeren Beträgen irgendwo einschließen lassen. Nicht in der Nähe des Kunden lassen. Daran denken, dass der Kunde der wichtigste Mensch in diesen Stunden ist. Der wichtigste Mensch? Ein wildfremder Mann? Anderseits habe ich sonst niemanden. Somit wird jeder Mann, mit dem ich mehrere Stunden verbringen zum wichtigsten Punkt. Der Vertrag muss unterschrieben werden für den Escort. 30 Prozent bekommt der Escort Service. Letzte Frage: Mag ich Frauen intim? Verstehe die Frage nicht. Ich dachte ich gehe nur mit Männern ins Bett. Nun auch mi Frauen? Sie erklärt mir, dass manche Männer auch ihre Frauen mitbringen oder gleich mehrere Frauen für den Escort in Berlin buchen.

… ich muss noch viel lernen. 24 Stunden später habe ich den Vertrag unterschrieben, nun warte ich auf meinen nächsten Freund. Sie hat mir strickt verboten, von einem Kunden zu sprechen. Da sei so, als ob man im Supermarkt ein Päckchen Kaffee entnimmt. So soll man den Escort nicht sehen, sagt sie. Gut, also warte ich auf meinen nächsten Freund. Es ist alles noch sehr gewöhnungsbedürftig.

Mein dicker Freund in Berlin

Ende der Woche ist es dann soweit. Mein neuer Freund kommt. Ich sage ja zum Escort Date. Das Schöne ist, wir werden gefragt. Wir bekommen wichtige Details über den Bucher und können dann frei entscheiden. Aber sie hat ein Detail vergessen. Der Freund hat einen Bauch. Der muss doch schon länger da gewesen sein. Ich hatte aber noch nie einen Freund mit Bauch. Sie stellt mich vielleicht auf die Probe. Der kann doch nur unten liegen, sonst geht bei mir die Luft in nur wenigen Sekunden aus und ich spreche meine letzten Worte irgendwo in einem Berliner Hotel. Nein, das möchte ich nicht. Aber sonst ist mein Escort Freund wirklich nett. Er hat Sachen von der Welt gesehen, die ich nur aus dem Radio oder Fernsehen kenne. Ich beneide ihn. Wieso er nun nach Berlin gekommen ist, erzählt er mir beim Essen. Die Geschichte ist lang und immer wieder kommt seine Ehefrau mit ins Spiel. Ob die wohl auch nicht wusste, dass er dick ist, oder hat sie ihm den zweiten Teil geschenkt. Ich weiß nicht, ich denke nur an seinen Bauch. Vielleicht macht es ja Spaß den zu massieren, aber ist das dann nicht wie Wackelpudding. Wie stoppt man das Wackeln danach wieder?

Mein Wackelpudding und ich

Auf dem Zimmer angekommen. Es ist größer. Hat eine Minibar und ein tolles Badezimmer. Auch ein kleiner Konferenztisch im Nebenraum fällt mir auf Hätte ich mich nicht so sehr auf Wackelpudding konzentriert, wüsste ich, was er beruflich macht. Ok, die Dame vom Escort Berlin hat gesagt. Immer erst Duschen und dann Kondom nutzen. Und was wenn er es in der Dusche versucht? Davon sagte sie nichts. Also bat ich ihn, alleine Duschen zu gehen. Ich konnte meine Konflikte dann alleine unter dem Duschstrahl klären.

Nachdem er fertig war, sah ich meinen Wackelpudding in voller Pracht. Also nicht den Kleinen, sondern das darüber natürlich. In der Dusche stellte ich mir das vor. Irgendwie war die Wölbung ganz süß. Muskeln wirken immer so unnatürlich. Manchmal habe ich dann das Gefühl, das bei den Männer zwar Muskeln wachsen, dafür aber oben etwas reduziert wird. Männer mit Bauch sind meistens nicht Dumm. Nun nahm ich das Handtuch. Es war zu kurz. Ich konnte unten meinen Intimbereich abdecken aber für oben reichte es nicht mehr. Meine zwei Kleinen quellten dann raus. Geschickt hatte ich es doch geschafft, beide noch im Handtuch zu verstecken. Und uppppps eine sprang wieder raus. Also ging in mit zwei Handtüchern bekleidet auf ihn los. Er musste lachen. Das lockerte die Atmosphäre auf. Dann dauerte es auch nicht lange und er befreite die Zwei, obwohl ich mir so viel Mühe darin gab, die beiden gut einzupacken. Quasi mit Paketversicherung.

Was nun passierte war süß und ich mochte es. Beinahe hätte ich das Kondom vergessen. Aber nur beinahe. Danach schliefen wir ein. Besser gesagt er schlief ein. Ich war noch wach und starrte an die Decke und kuschelte mich dann in seinen Bauch. Der war unheimlich weich. Erstaunlich, wie schnell ich mich an den Escort gewöhnt hatte.

Mehr bald dazu im Tagebuch von Julia …

 

Fotograf: Josef T Rezaie / piqs

2 Meinungen zu “Escort Berlin Tagebuch Julia 2

  1. Ja, Du. Dein Tipp ist gut. Ich war für ein paar Tage in Berlin. Eine wirklich hässliche Stadt. Da fickt man doch lieber und es gibt so viele Escort Mädchen da.

    S.K.

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