Escort Berlin Tagebuch Julia 3

Knall auf Fall kam der nächste Kunde. 12:00 Uhr treffen in Berlin. Vor dem Hotel. Stadtbummel und gegen Abend ein klassisches Konzert. Weiteres war offen und als Option gebucht. Sollte ich nun dieses Mal Glück haben?

Ich erkannte ihn. Er stand da, im schwarzen Anzug. Turnschuhe zum Anzug? Naja, vielleicht einer der modisch entgleisten. Ich hatte meine kleine Tasche dabei. Gekleidet war ich in Freizeitkleidung, die eng anlag. In der Tasche befand sich mein Abendkleid für das Konzert. Wir verstauten alles in seinem Hotelzimmer. Als wir den Fahrstuhl nahmen, dachte ich, er fällt gleich im Zimmer über mich her. Aber nein, er besaß Anstand und bot mir nur einen Drink an. Wir machten uns kurz vertraut miteinander, regelten die geschäftlichen Punkte und sprangen dann in den Bummel durch Berlin. Er war sehr begeisterungsfähig. Wie ein kleines Kind freute er sich über jede Kleinigkeiten. Begegneten uns Kinder auf der Straße, zog er Grimassen. Die Kinder erfreuten sich daran, ich erschrak. Aber fand es trotzdem toll.

Kleine Berührungen fanden statt. Er griff zu meiner Hand und umschloss sie sanft. Ich spürte ab und zu auch einmal seinen Atem in meinen Nacken oder wie er mich umarmte und seine Hände mich streichelten. Aber dabei blieb es. Der Abend kam. Wir gingen in sein Hotelzimmer. Nun versuchte ich etwas, was ich noch nie in meinem Leben machte. Ich zog mich verführerisch vor ihm um und er konnte viele Details erkennen. Er gefiel ihm. Er ging aus dem Nebenzimmer und kam mit einer kleinen Rose zurück, küsste mich und machte mir nette Komplimente.

Im Konzert in Berlin

Ich gebe zu, ich bin kein Freund klassischer Musik. Aber das ist auch gar nicht wichtig. Eine Escort Dame muss in jeder Situation Begeisterung zeigen und das tat ich. Ich verfolgte voller Spannung mit ihm das Konzert und hielt seine Hand. In den Pausen unterhielten wir uns angeregt, tranken ein Glas Sekt. Trotz der Musik war es ein schöner Abend in Berlin. Und die Nacht meinte es gut mit uns, die Sterne leuchteten und so schlenderten wir zum Hotel. Er fragte mich, ob ich noch länger bleiben würde. Ja, sagte ich und war selbst verblüfft. Wer hat das bloß gesagt. Habe ich einfach so ja gesagt?? Wo sind meine Bedenken geblieben?

Duschen, Flirten und mehr im Escort

Im Hotel angekommen ging das Duschen, das ich schon aus der vorherigen Situation kannte, von Neuem los. Doch dieses Mal verließ ich mich nicht auf die Handtücher. Ob alle Hotels in Berlin vom gleichen Lieferanten kaufen und dieser absichtlich die Handtücher kurz schneidet … Naja, egal. Ich habe vorgesorgt. Ein kurzes Nachthemd mit Spitze in Seide sollte alles betonen, ohne zu viel zu zeigen. Er umarmte mich, als ich wieder rauskam. Nun dachte ich alles würde nach dem üblichen Spielplan gehen und markierte in meinem Gehirn das Kondom. Aber nein er schaute mir in die Augen und erklärte mir, dass er einfach nur neben mir einschlafen möchte und mich dabei fest umarmen will. Das ist schon alles. War er schwul, war mein erster Gedanke?

Er erklärte es mir. Er ist verheiratet. Seine Frau habe sich aber vor Jahren mit Hepatitis C angesteckt. Er ist gesund. Sex mit ihr ist kaum möglich. Selbst mit einem Kondom und Impfung bestehen große Gefahren. Aber er will sie nicht betrügen. Er betont, wie sehr er sie liebt. Und so bleibt es bei diesem Abend auch nur bei Umarmungen und ein paar Küssen, obwohl ich deutlich sah, dass er mich mochte …

Der Tag erwachte in Berlin

Die Sonnenstrahlen weckten mich und der Escort Berlin ging dem Ende zu. Wir frühstückten noch miteinander und dann verließ ich ihn. Ich sagte mir nur, wow, was für ein Mann. Wie sehr muss er seine Frau lieben. Eine solche Situation ist mir bei den nächsten Escorts nicht mehr untergekommen. Er blieb einmalig und war wohl das Bild des Mannes, das sich jede Frau gerne wünscht.

Mehr bald dazu im Tagebuch von Julia …

 

Fotograf: Andrey / piqs

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