Escort Berlin Tagebuch Samara 2

Ich habe viel gelernt in den letzten Tagen und Wochen für den Escort Berlin. Fotos wurden gemacht. Aber nur in Dessous. Ich bekleidete meine samtige Haut mit einem aus schwarzer Spitze und Seide hergestellten BH und Slip. Kleine Ornamente betonten dabei sinnlich die Rundungen. Doch mehr als Betonungen wurden nicht erwünscht. Verführerisch und sexy sollte alles für die Escort Fotos sein. Keinesfalls aber nackt, das würde mich abwerten. Und darum ging es. Die Frauen dieser Escort Agentur sollten besser und eleganter sein als bei allen anderen. Der Erfolg gibt dieser Agentur in Berlin recht. Dazu kamen schwarze High Heels, die meine Beine betonten und mit einem kleinen Riemchen, an desem Ende ein Diamant saß, geschlossen werden konnten. Ich liebe Schuhe, die man schon von Weitem hören kann. Übrigens aus bei Männern. Ich finde es schade, das immer mehr Männer nur einfache Turnschuhe tragen. Nur noch wenige lassen sich finden, die beim Schuhwerk auf feine Lederschuhe achten. Das besondere Gehgeräusch wirkt bei einem Mann so sexy und macht ihn begehrenswert. Gleichzeitig stehen diese Schuhe für Erfolg. Während Turnschuhe in der Regel für einen einfachen Job stehen. Also für Misserfolg. So einfach kann das im Escort Berlin sein.

Roland aus Zürich war mein erster Kunde

Er kaum aus Zürich und sprach nur englisch und französisch. Englisch beherrschte ich perfekt. Hatte mich mein Vater doch für ein Jahr damals in die Staaten geschickt. Noch heute bin ich von den USA fasziniert. Fast 10 Monate verbrachte ich in Boston und 2 Monate in New York. Überwältigend die Eindrücke aus diesem Land. Damals dachte ich noch nicht an eine Escort Karriere. Heute hingegen ist es mein oberstes Ziel. Eine Karriere in Berlin, mit der ich vielleicht erneut die Welt sehen könnte.

Auf dem Weg zum Treffpunkt war ich erregt und sichtlich nervös. Immer wieder blickte ich in meinen Schminkspiegel. Mein Bauch rumorte Leise und fragte mich, wie wird es wohl sein. Wie wird er wohl sein. Viel hatte ich in meiner Kindheit von meinem Vater gelernt. Er hatte eine ganz eigene Art und Weise, einem Menschen einen Befehl zu geben und stets das zu bekommen, was er wollte. Eine beneidenswerte Eigenschaft.

Escort Berlin, Ankunft im Hotel

Im Hotel in Berlin angekommen, steuerte ich auf die Fahrstühle zu. Doch ich war nervös und entschloss mich für die Treppen. Meine Beine zitterten ein wenig. Bis zum 4. Stock ging ich dann die Treppen hoch und hinterließ in jedem Stockwert meinen verführerischen Duft. Nach einigen Minuten stand ich dann vor seiner Zimmertür. Mitten in einem großen Flur. Hier waren nur wenige Türen vorhanden. Ich schloss darauf, dass es sich fast nur um Suiten handeln musste. Ich dachte an das, was mir mein Vater beigebracht hatte. Und klopfte hörbar an die Tür. Eigentlich hätte ich auch die Klingel nutzen können, doch ich dachte mir das Klopfen stilechter sein würde. Zu mindestens im Escort. Die mächtige und stabile Tür öffnete sich langsam. Ein imposanter Mann lächelte mich an. Sein Hemd glänzte und die Krawatte dazu wurde mit viel Liebe ausgesucht. Er bat mit einem charmanten Lächeln in seine Suite. Als ich dicht an ihm vorbeiging, obwohl der Flur wirklich so breit wie ein Zimmer war, nahm ich seinen Duft war. Ein herber Duft aus Moschus und Zimt. In meinen Kopf begannen plötzlich in sekundenschnelle Fantasien aus Abenteuer, Zärtlichkeit und wilden Momenten hervorzuschießen. Er erwies sich als sehr eloquent und behandelte mich ganz als Dame. Seine Worte wählte er vorsichtig und weise. Er sprach langsam und dominierte bei allem, was er tat. Jeder der in diese Suite gelangte, wurde zunächst von ihm gefesselt. Ich war noch nie so einem Mann begegnet. Er nimmt mir ganz nach alter Tradition meinen dünnen Mantel ab und meine Handtasche. Bevor er beides in die geschlossene Garderobe bringt, drückt er mir ganz nebenbei einen Umschlag in die Hand. Vollkommen diskret und so als wäre es das normalste der Welt. Während er meinen Mantel aufhängt, werfe ich einen schnellen Blick in den Umschlag. Alles ist in Ordnung. Nervös bin ich trotzdem noch.

Stunden im Escort Berlin

Die nächsten Stunden verlaufen wie in einem Traum. Charmant und als fesselnder Erzähler zieht er mich in seinen Bann. Nach einem guten Essen in der Suite werden wir vertrauter und tauschen Zärtlichkeiten aus. Bei allem jedoch wahrt er immer seine guten Umgangsformen. Obwohl ich mir gerade jetzt wünschen würde, das er diese beiseite legt. Aber andernfalls genieße ich es, wie eine Prinzessin behandelt zu werden. Er gibt mir ein gutes und sicheres Gefühl. Die zärtlichen Momente werden intensiver und es zerrt uns aufs Bett. Hier erlebe ich seit Langem viele wunderschöne Träume und werde zu seiner Begierde. Einer Begierde voller Leidenschaft aber auch Respekt. Ich genieße jeden Augenblick in seinen Armen. Er ist so männlich. Wie in Trance verlaufen die nächsten Stunden. Geräusche, Düfte umgeben mich. Alles wird zu einem vollendeten Meisterwerk der Sinne. Noch nie fühlte ich mich so wohl. Warum erlebe ich so etwas erst im Escort Berlin. Warum konnte mir keiner meiner damaligen Partner diesen Genuss bereiten?

Bald mehr von Samara …

Foto: Katharina Bregulla / pixelio.de

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