Escort Berlin, Tagebuch Samara 4

Heute bekam ich einen Anruf von der Agentur in Berlin. Ein erfolgreicher Geschäftsmann aus den Staaten wünscht ein Begleitdate mit mir. Los gehen soll es bereits Morgen, gleich um 11:00 Uhr. Er möchte Berlin kennenlernen und hat mich deshalb für den ganzen Tag gebucht. Mit einer Option auf die Nacht. Das müsse ich aber direkt mit dem Mann abklären. Sie gibt mir weitere Details. Die Agenturen fragen oft unterschwellig viele Informationen ab und runden damit ein Bild zusammen. Für mich als Escort ist das nicht nur aus Sicherheitsgründen wichtig, sondern auch zur Vorbereitung. Weiß ich, woher der Mann kommt, was er macht und mag, kann ich mich auf ihn einstellen. Nichts ist schlimmer, als ein Kunde, der mir etwas erzählt, von dem ich keine Ahnung habe. Also versuche ich mir immer die Zeit zu nehmen, mich vorab genau zu erkundigen, dass ich hoffentlich ein paar schlaue Sätze mit ihm wechseln kann. Ich finde dadurch gewinnt die Escort Dame Persönlichkeit und wird nicht nur zu einem sexuellen Objekt der Gelüste. Aber auch die Wahl der Kleidung hängt davon ab.

Kleid für den Escort Berlin

Als Jugendliche habe ich immer kurze Röcke getragen. Im Escort, also mit den richtigen Kunden, sollte das jedoch unterlassen werden. Sex ist natürlich wichtig und geistert in den Köpfen meiner Kunden herum. Aber als Frau darf man nie zu billig wirken. Oder vielleicht doch???

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Ich glaube die Auswahl meiner Kleider und auch dem sonstigen repräsentieren Stil und Niveau. Schließlich wird der Mann mit mir gesehen. Und auch von meiner Art und Weise schließt man auf ihn. Also bin ich ein wichtiges Bindeglied in der Kette.

Nevada lässt grüßen

Ja der Mann kommt aus dem Staat Nevada. Ein sehr trockenes Stück Land mit Cowboys, Glücksspiel und auch leichten Frauen. Übrigens dort ist die käufliche Liebe unter einigen Voraussetzungen erlaubt. In New York oder Boston zum Beispiel nicht. Nachdem was er mir berichtet hat, trifft er sich mit einigen Investoren und Banken, um für eine Investition in ein Casino zu werben. Das erinnert mich an den Vorfall, als die Deutsche Bank als Betreiber eines solchen in den Staaten bekannt wurde.

Der Bummel durch Köln ist schön. Er interessiert sich für Kunst, aber auch für den Reichstag. Das Brandenburger Tor weckt natürlich auch sein Interesse. Ebenso die Reste der Berliner Mauer. Von dieser ist er allerdings schockiert und fragt sich was die Deutschen sich dabei gedacht haben. Alles ist mit Grafit vollgeschmiert und wird als Kunst bezeichnet. In den Staaten hätten wir so einen Mist abgerissen. Recht muss ich ihm geben, als Kunst ist das nicht mehr wirklich zu bezeichnen. Ich liebe seine offene und ehrliche Art. Es wirkt erfrischend. Insgesamt vermischen sich viele Eindrücke an diesem Tag zu einem schönen und sehr kultivierten Tag. Er ist sehr berechnend, spontan weniger aber dennoch lässt sich in seinen Gesprächen ein gewisse Lust daran erkennen, einfach aus dem Alltag ausbrechen zu wollen. Konventionen hindern ihn jedoch daran. Ob er eine Familie hat, erzählt er nicht. Fragen werde ich ihn auf keinen Fall. Das geht mich nichts an. Hier in Berlin, als Escort bin ich seine Frau und dulde keine andere. Das klingt hart. Aber so eine Einstellung hilft mir, jeden Mann im Escort als meinen Mann zu sehen. Dadurch wird die gesamte Begleitung sehr persönlich und intim. Ich finde es furchtbar, wenn es anders wäre. Denn dann hätte der Mann nur eine lustlose und geldgeile Frau neben sich, die sich innerlich bereits auf das Ende des Treffens vorbereitet. Und es geht doch darum, das beide viel Spaß haben und eine vollkommen natürliche Zeit als „Verliebte“ erleben. Ich glaube, darin bin ich gut. Die Nacht ist bereits gebucht. Ein Mann, dem ich mich gerne hingebe. Seine Nase ist wunderschön. Hier kommt wieder der Test mit den Bilder zum Vorschein, den ich bereits verinnerlicht habe.

Escort Berlin

Die Nacht in Berlin als sein Escort

Nun ist er neben mir in sehr eindeutiger Position. Alles ist sehr intim. Die Hände warm und begierig. Zärtlich ist jede Berührung. Ich bin ihm ausgeliefert. Ja, ich will es sogar sein und schließe die Augen und möchte jeden Kuss und jede Berührung mit allen Sinnen genießen. Ich träume von den schönsten Sachen. Er ist überall. Es kribbelt, es erregt. Ich zittere. Und ich werde immer unbändiger. Feuer, Finger, Gedanken, Lust, alles vermischt sich zu einem Feuerwerk. Alles zuckt. Ich fordere und verlange nach so viel von ihm. Jede Berührung wird unerträglich. Ich will aufschreien. Mein Atem stockt. Ich schnappe nach Luft. Die sanften Wellen wurden zu wilden, unbeherrschbaren. Es scheint so als verliere ich die Kontrolle und die Sinne. Jede noch so kleine Berührung versetzt mich in einen Zustand, den eine Frau in solchen Momenten nur schwer beschreiben kann. Der Höhepunkt nähert sich an diesem Abend zum dritten Mal. Die Wellen enden damit aber noch lange nicht. Der Mann mit der süßen Nase ist so beeindruckend und schafft es in mir die schönsten Gefühle und Regungen zu wecken. Ich versinke immer wieder und durste nach mehr. Mehr, mehr, mehr …

Doch die Nacht neigt sich dem Ende zu. Ich erwache aus einem schönen Traum und frage mich, ist das wirklich passiert. Oder war es nur ein Traum. Ein Blick ins Bett und auf meinen Körper zeigt mir, nein es war kein Traum. Es ist wirklich passiert. Es gibt Erlebnisse im Escort, die sind unbeschreibbar und sagen mir, Samara Du hast es richtig gemacht.

Danke an diesem Mann für das tolle Erlebnis.

Bald mehr von Samara …

 

Foto: Artikelbild Josef T. Rezaie / piqs.de; Berlin by Nacht Felicia Strehmel / piqs.de

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