Escort Köln Tagebuch Lisa 6

Es ist Donnerstag. Erstaunlich, früher hatten Tage für mich eine Bedeutung. Donnerstag das war der Tag vor dem Freitag. Ein erster Lichtblick auf das Wochenende. Sonntag war schön bis zum Abend. Dann wusste man, Montag kommt und der Horror geht los. Heute ist jeder Tag für mich gleich. Nur dass ich als Escort Dame meine Zeit und die freien Tage selbst einteile. In der Regel ist die Nachfrage am Wochenende nicht so groß. Viele unserer Escort Kunden sind Familienmenschen und haben zu Hause Kinder und Ehefrau. Am Samstag oder Sonntag würde ein Begleitdate zu sehr auffallen. Oft handelt es sich dann um Reisende, die sich nur vorübergehend in Köln aufhalten (müssen). Naja, für Freitag hatte sich ein Rüdiger angekündigt. Eigentlich ein wenig zu alt für mich. Er war 60 Jahre laut Escort Agentur. Aber da Männer in diesem Alter sich immer jünger rechnen, ging ich von 65 Jahren aus. Ich habe dabei immer Angst. Was, wenn mein Mann plötzlich einen Herzinfarkt hat. Ich liege da, er auf mir und seine Augen bleiben offen und das wars … Ja, ich weiß zu viele Filme.

Rüdiger in Köln in und mit mir

Nun gut mein großer Rüdiger sollte mit mir sein. Er war wirklich groß. Im Alter schrumpft man, haben wir in der Schule gelernt. Geht es danach, muss Rüdiger ein Riese gewesen sein. Er ist jetzt noch über 1,90 Meter. Wenn es nach meiner damaligen Lehrerin geht und man nehme die Schrumpfungsrate im Alter, muss er über 2 Meter groß gewesen sein. Ein Merkmal dafür, das die Lehrer heute überfordert sind und auch nicht mehr wissen, was sie reden. Er hatte einen südländischen Akzent. Er kam aus Spanien. Lebte im Sommer in Barcelona und genoss im Winter Mallorca. Also genau andersherum. Das gefiel mir. Ich bin auch keine Frau, die mit den wilden Massen am Strand im Sommer liegen möchte. Einfach nur furchtbar. Und viele nennen das dann Urlaub.

Na gut, er war schon etwas Dick. Doch er war Nett und sein Parfum eroberte den gesamten Raum im Hotelzimmer. Er war eigentlich ein sehr warmherziger Mensch, er konnte viel erzählen. Das bemerkte ich in unserem längeren Escort Date. Nach Köln kommt er immer nur 2 oder 3 Mal im Jahr. Er war einsam. Sein Sohn lebt in den Staaten und seine Frau ist schon vor vielen Jahren gestorben. Wer ihn beobachtet, bemerkt das er mit dem Leben hadert. Er hat nichts mehr, für das er leben möchte. Das macht mich traurig und auch nachdenklich. Wie schnell kann man so enden. Also beschloss ich, die Zeit für ihn wunderschön zu gestalten. Ok, mit dem Bauch musste ich mich abfinden. Abschneiden konnte ich ihn schlecht. Dazu fehlten mir die Kenntnisse. Am ersten Abend blieb es rein bei Zärtlichkeiten. Rüdiger hatte so viel erzählt, das er nun zu Müde für alles Weitere war. Er umarmte mich im Bett und schlief ein. Komisch, in dieser Nacht fühlte ich mich so sicher wie noch nie.

Rüdiger und die Sonne

Am nächsten Tag strahlte die Sonne. Es wurde richtig warum. Und Rüdiger richtig vital. Er war sehr umtriebig. Er hatte ganze Listen, was wir alles besuchen könnten. Am Ende entschieden wir uns dann aber für einen langen Spaziergang außerhalb von Köln. Der Wagen des Hotels brachte uns zu einem wunderschönen Wanderweg. Wenn wir keine Lust mehr hätten, brauchten wir den Chauffeur nur anrufen und er würde uns abholen kommen. Es war schon ein komisches Bild. Ich als junges Ding mit Rüdiger, der mehr als 60 Jahre auf den Buckel hatte. Aber Rüdiger ging es gar nicht so um Sex. Er genoss einfach, einen Menschen um sich zu haben. Er hatte Geld, viel Geld. Aber genau das machte ihn so einsam. Er sagte, dass sein Sohn nur darauf wartet, etwas zu erben. Mehr ist von dem familiären Frieden nicht geblieben. Ich stellte mir das traurig vor. Er würde irgendwann sterben. Sein Sohn am Grab stehen und weinen und dann im nächsten Moment vor dem Notar den Kontostand zählen und seinen Vater einfach vergessen. Um so wärmer es wurde und die Sonne strahlte, desto munter wurde er. Ich war verblüfft.

Zuneigung im Escort Köln

Zurück im Hotel machten wir es uns gemütlich. Das Essen wurde im Zimmer serviert. Stilecht mit Kerzenschein und sogar einer wunderschönen roten Rosen. Zuvor machten wir uns einzeln mit einer Dusche frisch. Nach dem Essen schlug ich vor, das wir im Bett ein wenig Fernsehen sehen könnten. Er nahm den Vorschlag an und machte sich im Bad nochmals frisch. Heraus kam Rüdiger mit einem merkwürdigen Schlafanzug. Es machte sich bemerkbar, das keine Frau mehr im Haus war. Also gut, nun kam ich. Ich machte mich auch noch einmal frisch und zog den Hotel-Bademantel an. Als ich ins Bett schlüpfte, zog ich ihn aus. Und zeigte Rüdiger, wie die Natur mich erschaffen hatte. Er wurde im ganzen Gesicht rot. Und nicht nur da! Wir kuschelten und ich schenkte ihm eine wunderschöne Zeit. Den Fernseher haben wir schnell wieder ausgeschaltet.

Nach dem Escort mit Rüdiger

Ich denke viel an Rüdiger. Was wird wohl mit mir, wenn ich in das Alter komme. Noch sehe ich gut aus. Aber in 10 oder 20 Jahren wandelt sich alles. Und wir Menschen sind so oberflächlich. Wir beurteilen andere immer nur nach dem Aussehen. Daran wird sich nie etwas ändern. Aber Rüdiger wird sein persönliches Escort Date in Köln wohl kaum vergessen! Das war mein Geschenk für ihn.

Bald mehr zu Lisa und ihrem Tagebuch …

Bild: BirgitH  / pixelio.de

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