Escort Köln Tagebuch Lisa

Die charmante Lisa ist gerade 24 Jahre alt und studiert nebenbei noch. Sie hat atemberaubende Beine. Endlos lang, dass man sich als Mann leicht darin verlieren kann. Wenn man sanft über die Beine von Lisa streichelt, fühlt man sich wie in einem Himmel. Aber auch ihr Lächeln und ihr Gesicht sind bildhübsch. Doch sie ist nicht nur hübsch, sondern auch begabt und klug. Also das Sinnbild, das wir bei Damen im Escort Köln erwarten. Umso mehr freuen wir uns auf die kleinen Tagebucheinträge von Lisa. Aktuell ist Lisa auch bei 6Today mit ihren Bildern und Beschreibungen.

Lisa beginnt

Vor einem Jahr habe ich mit dem Studium an der Cologne Business School begonnen und möchte dort meinen Bachelor of Arts erhalten. Es ist noch ein langer Weg. Vor allem entstehen viele Kosten. Es ist eine private Uni. Die Leistungserwartung ist höher und die Rechnungen ebenfalls. Mein Vater verdient gut. Aber ich möchte ihn auch nicht ständig mit Forderungen belasten. Karriere ist für mich sehr wichtig. Aber ich möchte es selbst schaffen. Sicherlich gibt es viele Jobs in Köln. Doch für eine Studentin bringt das wenig. Entweder die Zeiten sind nicht passend zum Studium oder Du arbeitest die meiste Zeit für 8 oder 10 Euro und schaffst es dann nicht einmal richtig zu lernen. Eigentlich bin ich selbstbewusst und möchte mein Leben eigenbeständig gehen. Schon mit Anmeldung habe ich mich bei einer Escort Agentur in Köln beworben. Nach 3 Wochen stand fest, ich will als Escort Dame arbeiten. Natürlich nur neben meinem Studium. Auf längere Begleitungen oder Urlaubsbegleitungen muss ich dann verzichten.

Der Beginn im Escort Köln

Nach dem Gespräch im Escort Service bekam ich den Vertrag. 35 Prozent wollte sie von jedem Honorar haben. Ich kenne jetzt mein Ziel. Ich möchte auch einmal eine Escort Agentur leiten. Ich war erst misstrauisch und hatte mich im Internet erkundigt. Aber in der Tat 35 Prozent sind normal. Es gibt sogar Agenturen in Köln, die verlangen 40 Prozent.

Nach dem Vertrag kamen für mich die bürokratischen Abwicklungsabläufe. Mein Vater hatte mir stets beigebracht, wenn ich etwas beginne, zunächst alle Behörden zu beachten. Also musste ich das Finanzamt meine Tätigkeit melden. Dazu hatte mir auch die Dame vom Escort Köln geraten. Im Internet fand ich das Formular, um mich als Freiberufler führen zu lassen. Schwierig fand ich es nur, eine Tätigkeit einzutragen. Letztendlich entschloss ich mich für den Begriff Begleitdame, Begleitservice. Dieser Begriff suggeriert vieles. Mit und ohne Sex. Also Unterschrift drunter und weg damit.

Fotos in Köln

Ein paar Tage meldete sich die Agentur, die bei 6Today Bilder einstellen wollte. Ein Termin mit einem Fotografen wurde gemacht. Da die Agentur nur Büroräume nutzt, die jedoch dafür zu steril waren, wurden die Bilder direkt in einem Hotel in Köln gemacht. Mitten zwischen Möbeln aus der Renaissance sollte ich dann posieren. Das war am Anfang gar nicht mal so leicht. Zunächst mit Kleidung. Als es dann immer weniger wurde, brauchte ich länger. Vor meinem Freund ausziehen, war nie ein Problem. Vor einem Fremden, der dann aber noch Fotos macht, umso mehr.  Als ich dann vollkommen unbekleidet war, musste ich in diversen Posen sitzen und hocken. Durfte jedoch nicht zu freizügig sein. So wie mir der Fotograf erklärte, gäbe es sonst Probleme mit dem Jugendschutz. Fast 3 Stunden hat es gedauert. Ein wenig ungeschickt war ich schon aber im Endergebnis kamen wunderschöne Fotos raus. Einige Tage später nach der Auswahl wurden diese dann bei 6Today zur Bewerbung eingestellt. Nun hieß es abwarten. Warten, ob mich ein Mann wirklich haben wollte. Ich halte mich zwar für sehr attraktiv. Dennoch fühle ich mich auch ab und zu ein wenig unsicher.

Finanzamt als Kunde

Ja, als erste Kunde meldete sich dann auch das Finanzamt. Die wollten nun tatsächlich noch, um meinen Antrag zu bearbeiten eine Kontonummer haben. Damit die Steuer später einfach eingezogen werden kann. Wer hätte das gedacht. Also Kontonummer nachgefüllt und wieder abgeschickt. Per eMail können solche Details ja nicht zugestellt werden. So nun setze ich mich in die Badewanne, verwöhne meinen Körper und lerne ein wenig für das Studium.

Die nächsten Tage vergehen wie im Flug. Da gibt es einen Jungen im Studium, der ist süß. Aber ich könnte ihn mir als festen Freund nicht feststellen. Besonders dann nicht, wenn ich gleichzeitig als Escort Dame arbeite. Zudem hat er auch kein Geld. Es wird noch lange dauern, bis er überhaupt etwas verdient. Da besinne ich mich doch lieber auf meinen Escort. Wenn denn auch wirklich Kunden kommen. Ich habe schon extra auf 6Today nachgesehen, ob meine Bilder dort vorhanden sind. Ja, ich habe sie gefunden.

Wie oft in der Woche, am Tag?

Die Dame vom Escort beruhigt mich und macht mir klar, dass es eine gewisse Anlaufzeit benötigt. In einigen Wochen stehen im Umland größere Messen an. Dann kann ich auf jeden Fall mit zahlreichen Buchungen rechnen. Soll bedeutet, zunächst Kunden, die mich für ein paar Stunden buchen. Einfach für Sex. Aber das war mir eigentlich egal. Ich mochte Sex. Mit meinem ersten Freund bin ich jeden Tag ins Bett gegangen. Wir hatten immer Angst von unseren Eltern, erwischt zu werden. Irgendwann war es ihm zu viel und mir zu wenig. Ich weiß nicht, ob das normal ist. Aber als junge Frau wünsche ich mir jeden Tag Sex. Es ist doch nichts Schlimmes. Wir trinken und essen doch auch jeden Tag. Warum sollte man ein so schönes Gefühl wie bei der Intimität nicht jeden Tag spüren dürfen? Ich hatte schon seit 2 Wochen keinen Sex und mir fehlt er einfach. Nur alleine oder mit Spielzeugen macht es einfach keinen Spaß. Aber vielleicht unterscheide ich mich da auch zu anderen Frauen. Ich weiß es nicht. Ich kenne kaum Frauen, die offen darüber reden. Und wenn sie offen darüber sprechen, dann es ist meistens nicht die Wahrheit.

Also warte ich nun auf den ersten Kunden … warten … warten … wie ich das hasse!

Bald mehr zu Lisa und ihrem Tagebuch …

Foto: Nerissas Ring / piqs.de

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