Emma – heißes Escort Interview

Emma besticht durch ihren eleganten Gang, durch ihre sexy Kurven. Unter ihrem Kleid verstecken sich Köstlichkeiten, die sich leicht unter dem hautdünnen Stoff anbahnen und uns für einen Moment in erotische Abenteuer verfallen lassen. Emma ist seit 1 Jahr in München tätig. Sie liebt ihren Job als Escort Dame. Das strahlende Lächeln und die ewig langen Beine lassen die kleine, süße Frau zu einem richtigen Diamanten werden. Sie nimmt das Leben spielerisch-leicht, wie wir aus unserem ersten Kontakt mit ihr erfahren. Humor spielt überhaupt eine wichtige Rolle, aber auch Erotik und Sex.

Schmutzige Details erzählt sie gerne in unserem Interview, sie lässt aber durchblicken, dass sie es als Escort Dame nicht nur Dirty mag, sondern auch sehr gerne einmal richtig romantisch.

Das Interview mit der Escort Dame Emma

Redaktion:
Liebe Emma, wir freuen uns, dass Du für uns ein wenig Zeit hattest und wir Dich hier in einem kleinen Café treffen dürfen. Erzählt uns einmal von Deinem ersten Mal. Wir sind ganz gespannt, unsere Leser sicherlich auch.

Emma:
Mein erstes Mal? … das hatte ich gleich zweimal. Als Jugendliche habe ich mein erstes Mal eigentlich unfreiwillig erlebt. Es war auf einer kleinen Party. Meine Eltern hatten mir verboten hinzugehen. Aber ich hab mich am späten Abend einfach rausgeschlichen. Es folgte viel Alkohol. Und irgendwie bin ich dann mit 2 der Jungs im Bett gelandet. Dazu muss ich sagen, dass auch die Jungs besoffen waren. Wir haben miteinander gefickt. Ob es schön war, weiß ich nicht mehr. Wir hatten einfach zu viel getrunken. Die Folge: Ich habe meine Jungfräulichkeit in dieser Nacht verloren und meine Eltern haben mich am nächsten Morgen besoffen gefunden …

Daraus habe ich gelernt. Ich trinke Alkohol, aber war seit dem nie wieder besoffen!

Mein erstes Mal im Escort war für meinen Kunden sicherlich unangenehm. Ich war hyper nervös. Er wartete auf mich in einem dieser schicken Hotels in München. Er kam aus Österreich. Er wollte mich für die Nacht. Sein Aufenthalt war für 2 Tage ausgelegt und er hatte genau mich im Escort München ausgesucht. Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Ich stand vor seiner Hoteltür und meine Beine zitterten wie verrückt. Das sah man natürlich auch. Ich hatte nur ein dünnes Kleidchen, meine langen Beine waren ganz zu sehen. Aber irgendwie verzieh es mir der Mann, auch als ich anfing zum Stammeln. In den ersten Minuten gelang es mir nicht, einen vernünftigen Satz zu sprechen. Heute passiert mir das nicht mehr.

Redaktion:
Liebe Emma, erzähl uns mehr von dem ersten Date. Was habt ihr gemacht?

Emma:
Er wollte mich für die Nacht. Zu einer Begleitung kam es nicht. Ich hatte es allerdings gehofft, um die Nervosität abbauen zu können. Aber er wollte seine kleine Escort Dame sofort fürs Bett. Ich war nicht unerfahren, aber sowas von nervös. Er kam dann einfach auf mich zu. Er küsste mich. Ganz sanft drehte er mich und schon öffnete er den Reisverschluss meines Kleides. Während ich nur noch in heißen Dessous vor ihm stand, entkleidete er sich. Auf einmal schwappte sein dicker Penis richtig steif aus seiner Hose. Ich verstand seinen Blick, schnappte mir ein Kissen als Unterlage und besorgte es ihm oral.

Ich ließ meine Spucke auf seinen Penis laufen, verrieb diese mit der Hand und sorgte dafür dass er sich wohlfühlte. Dann liebkoste ich ihn mit meinen Lippen und meine Zunge führte heiße, kreisende Bewegungen an seiner Eichel aus. Er war sowas von Geil und ich spürte wie er zitterte sich leicht bäumte. Eigentlich wollte ich nur ein kleines Vorspiel, aber plötzlich explodierte er und er spritzte seine ganze Flüssigkeit in meinen Mund. Das wollte ich eigentlich nicht. Aber gut, dachte mir. Schluck es runter und fertig. Das habe ich dann auch gemacht.

Als Dank hat er mich dann sehr leidenschaftlich verwöhnt. Meine heißen Dessous haben natürlich auch vom Sperma etwas abbekommen (Schei…e). Aber dann spürte ich seine Zunge an meiner Muschi und er leckte dort begierig. Ich war noch immer so nervös, dass ich versehentlich ein wenig Pipi abspritzte. Das war mir Ultra peinlich, aber ich erkannte dann, dass es ihm gefiel. Also sorgte ich dafür, dass sein Lecken etwas schmutziger verlief und irgendwie wurde ich auch ruhiger und konnte mich ein wenig fallen lassen.

Danach nahm er mich. Er fing ganz romantisch an. … steckte seinen Schwanz, der wieder richtig hart geworden war, in meine kleine Muschi, während er über mir lag. Er fickte mich. Dann drehte er mich zum Doggy Style und rammte seinen Penis wie ein wilder in meine feuchte Muschi. Er wechselte immer wieder den Rhythmus und ehrlich gesagt gefiel es mir sehr. Wir wechselten noch mehrfach die Position und er spritzte in mein Gesicht. Sein Sperma lief langsam an meinem Kinn herunter und tropfte dabei ein wenig auf meine Titten. Ich fand das absolut geil. Er übrigens auch. Er war wirklich gut im Bett. Ich glaube, wir trieben es noch 2 oder 3 Mal in dieser Nacht.

Redaktion:
Hört sich so an, als ob es Dir als Escort Girl wirklich gut gefällt?

Emma:
Oh, ja. Ich war erst wirklich skeptisch, als ich hier beim Escort München anfing. Ich wusste nicht, was die Männer mit mir alles machen werden. Heute bin ich viel ruhiger und genieße die Ficks. Manchmal wird es sogar richtig schmutzig. Ich liebe das. Aber auch dann, wenn ein Mann sehr romantisch ist. Dann darf er fast alles mit mir machen.

Redaktion:
Woran denkst Du, wenn Du ihm einen bläst?

Emma:
Puhhh, ihr stellt Fragen. Ich habe erst gestern einem Kunden einen geblasen und war baff. Er kam in meinem Mund und hörte gar nicht mehr auf. Das war so viel, ich konnte nicht mehr richtig schlucken und es lief stark aus meinen Mundwinkeln. So viel hatte ich noch nie.

Aber woran ich denke? Das ist so unterschiedlich. Ehrlich gesagt, meistens an das, was ich später noch einkaufen muss. Während ich ihn blase, überlege ich dann, welchen Laden ich in München aufsuchen werde. So klappt das mit dem Blasen auch bei Kunden, die mir nicht so ganz gefallen.

Aber wenn mir ein Mann so richtig gut gefällt, denke ich oft an leckere Erdbeeren und Vanilleeis. Dann lutsche ich sein Ding voller Inbrunst und warte darauf, dass er mir ein wenig Sahne für die Erdbeeren gibt.

Redaktion:
Du scheinst das Blasen so richtig zu lieben?

Emma:
Ja und Nein. Ich liebe Sex und Oralverkehr ist dabei eine Nuance. Aber das Problem beim Schlucken ist immer das reinigen danach. Die zähe Flüssigkeit bleibt immer gerne an den Zähnen hängen und ich stehe dann minutenlang vor dem Waschbecken.

Redaktion:
Gibt es beim Sex Sachen die Du nicht magst?

Emma:
Zu Anfang habe ich vieles als Escort Dame in München ausprobiert. Was ich nicht mag ist zum Beispiel Anal-Sex. Das tut unglaublich weh. Ich habe es öfters versucht, aber die Schmerzen sind danach immer groß und Du brauchst so viel Gleitcreme.

Ich mag auch keinen Kaviar. Schei…e ein Kunde hat sich einmal aufs Bett gesetzt und dort vor meinen Augen Kaviar gemacht. Er wollte, dass ich mein Gesicht darein stecke. Das war so ekelig, ich habe es abgelehnt. Er wollte mich dann mit der Hand führen und plötzlich hatte ich etwas von seinem Kaviar an meiner Nase kleben. Ich rannte wie der Teufel ins Badezimmer …

Golden Shower hingegen mag ich. Ab und zu spiele ich beim Sex oder beim Vorspiel gerne einmal mit meinen Pipi. Ich finde es geil, wenn er davon ein wenig trinkt und dann fang ich wie verrückt an innerlich zu zittern und bäume mich vor Lust. Die meisten Männer mögen ebenfalls Golden Shower. Es passiert also häufig.

Redaktion:
Gab es schon einmal Probleme mit Kunden?

Emma:
Hier in München hast Du eigentlich tolle Kunden. Läuft alles sehr harmonisch. Keine Machos. Nur einmal gab es wirklich Schwierigkeiten. Es war ein Rechtsanwalt, der mich für den Escort München gebucht hatte. Schon in den ersten Minuten bedrängte er mich, auch ohne Kondom ficken zu dürfen. Ich lehnte ab. Aber er fragte immer wieder. Er legte sogar zwei 500 Euro Scheine extra auf den Tisch. Aber verdammt ich wollte nicht. Dann geschah es. Mitten beim Sex. Wir waren beim Doggy Style. Ich war kurz vor dem Orgasmus, schon halb in Trance und drückte mein Gesicht vor lauter Lust in das Kissen. Diesen Zustand hat er dann ausgenutzt und sich irgendwie das Kondom runtergezogen und mich dann ohne Schutz gefickt. Gemerkt habe ich es erst, als sein Sperma aus meiner Muschi lief. Zur Entschädigung hatte er mir dann drei Scheine zusätzlich gegeben. Ich habe den Mann aber zum Glück nie wiedergesehen. Ansonsten waren meine Termine im Escort München wirklich toll und ohne Probleme.

Redaktion:
Wie siehst Du Deine Zukunft?

Emma:
Ich weiß es noch nicht. Ich studiere noch 3 Semester und dann … keine Ahnung. Momentan verdiene ich gut im Escort München. Allerdings ist da auch noch mein Freund. Er wohnt zum Glück nicht hier in München und wir sehen uns nur zweimal im Monat an den Wochenenden. Er weiß nicht, dass ich mich für Geld von anderen Ficken lasse. Noch weiß ich nicht, ob ich ihn liebe. Vielleicht. Wenn ja, werde ich vielleicht mit dem Escort aufhören. Aber das Geld ist verdammt gut und welcher Job bietet Dir das schon???

Redaktion:
Wir danken Dir für diese offenen Worte. Du bist wirklich eine grazile Schönheit. Bei Deinen scharfen Erzählungen würden wir Dich jetzt sofort buchen.

Emma:
Mhhhh … Ich habe gerade keinen Termin. Ein Fick ist kein Problem.

Anm.: Die Redaktion behält den weiteren Verlauf für sich …

2 Meinungen zu “Emma – heißes Escort Interview

  1. Wow, man sieht zwar nur das eine Bild von ihr aber das macht direkt Lust auf viel mehr.
    Vielleicht habe ich ja eines Tages mal das Vergnügen mit ihr 🙂

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