Escort und Kleidung

Heute möchte ich mich mal Gedankenhaft einem Thema widmen, das besonders Frauenherzen immer wieder höher schlagen lässt. Männer verzweifeln hingegen oft bei diesem Thema. Nein, es geht nicht nur um Schuhe. Im Grunde geht es um das gesamte Outfit beim Escort. Die Kleidung im Escort ist für die Frauen neben dem Aussehen eine elementare Angelegenheit. Ich muss hier allerdings einmal vorab einwerfen, dass ich in der Escort Begleitung allerdings auch einige Männer kennenlernte, die mehrere Stunden für die Schuhauswahl benötigten. Ein Mann brauchte fast 4 Stunden. Das liegt aber auch daran, das die Auswahl an Schuhe in Deutschland sehr begrenzt ist. Besonders wenn Männer gute Schuhe mit Ledersohlen suchen. Doch muss ich dazu sagen, was kann es Schöneres geben, als für den Aufenthalt in Schuhgeschäften bezahlt zu werden … Ein Traum, den jedes Girl hat. Nicht nur im Escort. Doch zurück zum eigentlichen Thema.
Escort Kleider

Escort: Kleider machen Leute

Eltern versuchen ihren Kindern beizubringen, dass Kleidung keinen Stellenwert hat. Das ist falsch. Gerade in der heutigen Zeit ist die Aussage „Kleider machen Leute“ wichtiger denn je. Und besonders für uns Escort Girls. Im Grunde entscheidet der Kunde bei der Buchung auch über unser Erscheinungsbild. Ob die Kleidung eher zur Freizeit, zum Business oder ein wenig verrucht wirken soll, liegt in seiner Wahl. Die Auswahl ist groß, unser Kleiderschrank muss im Escort dementsprechend auch überdimensional sein. Nur so können wir wirklich auf alle Wünsche eingehen. Escort Frauen, die darauf verzichten, verlieren Kunden. So weit so gut.

Entscheiden ist aber nicht nur die optische Wirkung unser Kleider und sogar Unterwäsche, sondern auch die Herkunft. Soll heißen, die Marke. No-Name Kleidung oder Kleider von wohlklingenden Namen, die aber letztendlich in der Mode kein Renommee haben und als Ramsch verschleudert werden, mögen gut aussehen. Aber das reicht nicht. Billige Kleidung lässt sich heute leicht erkennen. Besonders Kunden aus höheren Positionen erkennen dieses recht einfach. Für einen Mann mit Stil  reicht oft ein Blick auf die Naht und sonstige Verarbeitung. So wird das schönste Kleid oft zum billigsten Ramsch. Markenkleidung ist im Escort wichtig. Nicht damit wir uns besser fühlen. Nein, wir repräsentieren auch den Kunden. Gerade Geschäftsleute und Politiker erwarten ein einwandfreies Auftreten. Und ich bin der Meinung, dass Sie dieses im Escort auch durchaus verlangen können. Denn immerhin werden wir dafür bezahlt.

Kleider entscheiden über Erfolg

Mir ist zudem kein Escort Girl bekannt, das finanziell gut gestellte Männer begleitet und dabei No-Name Kleider trägt. Man könnte das einfach als ein No-Go bezeichnen. Es gilt die einfache Regel, auch im Escort. Günstige Kleidung bedeutet wenig Erfolg. Markenkleidung steht für den Erfolg. Und Escort Kunden, die finanziell großzügig sind, erwarten ganz klar Erfolg. Diese Männer schätzen keine Frauen, die mit preiswerten Kleidern auftauchen.
Kleider für Escort

Wie gesagt, geht es nicht nur um Sex und Nähe, sondern auch um das Repräsentieren. Zu dem Kleid oder der Hose gehört aber auch die passende Unterwäsche. Diese muss nicht nur reizvoll, verführerisch und einfach sexy sein.- Sondern ganz klar auch edel und fein. Diese Kombination bietet nur gute Markenkleidung bekannter Designer. Kenner bemerken schnell den Unterschied zwischen den Preisen. Material, Verarbeitung und Verführung sind sehr unterschiedlich. Auch der Geruch spielt eine Rolle. Günstige Unterwäsche hat gelegentlich einen merkwürdigen Beigeruch. Etwas, was wir einem Mann in einer intimen Situation nicht zumuten möchten.

Der Einstieg

Frauen, die im Escort Fuß fassen wollen, unterschätzen deshalb oft genau diese Kosten. Gute Kleidung muss einfach sein. Hinzu kommen Dessous, Schuhe, Schmuck, etc. Immer wieder erlebe ich Frauen, die auf genau diese Posten verzichten und sich zunächst mit dem bestehenden Kleiderschrank im Escort versuchen. Das mag auch funktionieren. Doch allzu schnell endet man nur als Escort Girl für den schnellen Sex. Daher noch einmal ganz klar, wir Escort Girls sollen nicht nur dem Kunden wunderschöne und hoffentlich unvergessliche Momente zaubern, sondern ihn auch in jeder Situation Repräsentieren können. Das fängt schon bei der ersten Begegnung im Escort an. Wenn wir ihn im Café oder in der Hotellobby treffen, so müssen wir seine Erwartungen stets übertreffen. Das unterscheidet uns zum Strassenstrich!

 

Bild-Quelle Piqs
Hauptbild: Sharon Pruitt
2. Bild: AK Lotus

7 Meinungen zu “Escort und Kleidung

  1. Du hast recht. Hatte am Anfang auch keine Ahnung was man alles an Klamotten braucht. Unglaublich viel. Geht wirklich ins Geld. Hatte zum Glück einen Dispo. Aber nun nach 2 Jahren muss ich sagen: Es hat gelohnt.
    Die Kleidung entscheidet welche Kunden man bekommt.

  2. Hallo Anna,

    früher habe ich nur im billigen Laden gekauft (H&M, Leffers, etc.) Als ich mit dem Escort anfing, wuchs auch mein Verlangen nach mehr. Heute sind es nur noch Kleider vom Designer. Meine Kunden danken es mir.

  3. Als “Bucher” finde ich verführerische Unterwäsche einfach anziehend. Markenkleidung muss es nicht sein. Allerdings sagt mir Designer Kleidung ich habe einen “höheres” Escort Typ gebucht. Also ein Mädchen was Erfolg hat und sich auskennt. So ist vielleicht doch die Kleidung wichtig. Aber am liebsten habe ich”sie” natürlich ohne Kleidung!

  4. Die Kleidung ist das beste am Escort. Deshalb habe ich mich vor vielen Jahren dafür entschieden. Einkaufen in einer Edel-Boutique statt in einem Billig-Geschäft.

  5. Meine Kunden gehen bei der Begleitung mit mir einkaufen. Aber das passiert erst, wenn man einige Zeit im escort ist. dann wird alles einfacher.

  6. Ich fange jetzt bald mit dem escort an und habe noch eine menge frage bezüglich kleidung und styling…Mir ist klar warum Markenkleidung in diesem Metier wichtig für den Erfolg wichtig ist. Mein Problem ist dass ich leider noch nicht genug geld habe um mir Markenkleidung leisten zu können… ist es daher zwingend nötig von anfang mich in diverse kleidung zu investieren, oder kann ich mir erst einmal etwas ansparen und dann feuchtfröhlich shoppen gehen? wie habt ihr das denn gemacht?

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