Ich habe mit 4.000 Männern gefickt

Seit 11 Jahren arbeite ich in der Prostitution. Mittlerweile seit 4 – 6 Jahren im Escort, wo ich auch Anna getroffen habe, die mir nun freundlicherweise erlaubt hat, diesen Bericht hier zu veröffentlichen. Doch wer bin ich eigentlich? Einige der Leser dürften mich aus persönlichen Treffen kennen. Ich bin Tanja, helle Haut, lange blonde Haare (manchmal auch rothaarig) und trainiere meinen Körper jeden Tag für Euch. Angefangen habe ich mit süßen 18 Jahren.

Der Anfang meiner Karriere vor dem Escort war nicht ganz so glanzvoll. Ich habe mein Abitur abgebrochen und wollte einfach nur Geld verdienen. Meine Eltern waren sehr liebevoll zu mir, doch wie das als Teenager nun einmal ist, man sieht das alles ganz anders und möchte einfach nur selbstständig sein. Damals wohnte ich noch in Potsdam, ich kannte schon früh die Straßenstriche in Berlin, die einen gewissen Reiz auf mich ausübten. So dürfte es auch nicht wundern, wenn ich dort meinen Anfang gesucht habe. Zunächst habe ich mich etwa 2 – 3 Jahre auf dem Straßenstrich verkauft. Diese Zeit war sehr schön aber auch sehr schwierig. Es gab sehr gute Kunden, die auch wirklich gute Preise bezahlt hatten und dann die Rabattjäger, viele türkische Kunden (oft ganz schlimm), die mir ernsthaft nur 10 Euro bezahlen wollten.

Dann gab es da noch den sympathischen, älteren Mann, der mich auf dem Straßenstrich buchte und mit dem ich zu einem etwas abgelegenen Parkplatz fuhr. Er schien seht nett. Als wir ausstiegen, zerrte er mich jedoch, drückte mich an den Wagen, riss meinen Slip runter und steckte sein Glied rein. Er fickte mich einfach ohne Kondom. Zum Glück war er nicht krank. Am nächsten Tag kam er reumütig zurück und entschuldigte ich mit viel Geld in einem Umschlag …
Ansonsten gab es aber viele positive Erlebnisse. Im Sommer hatte ich immer 4 – 8 Kunden pro Tag. Wenn es regnete oder im Winter gingen die „Besucher“ deutlich zurück. An sehr kalten Tagen lag der Schnitt oft bei nur 1 ½ – 3 Besuchern, die mich ficken wollten.

Im Laufe der Jahre baute ich eine kleine Stammkundschaft auf, die mich öfters in das Hotel oder zu sich nach Hause gebeten hatten. Das verbesserte meine finanzielle Situation und nach und nach kam ich vom Straßenstrich weg. Das war auch ganz gut so. Die rumänischen Prostituierten nahmen überhand, das ganze wird heute zunehmend von Gruppen und Personen kontrolliert, dass man als deutsche Frau dort nicht mehr wirklich sicher ist. Ganz zu schweigen von den kleinen Preisen und den dafür oft hohen Anforderungen der Freier. Durch einen neuen Stammkunden bekam ich Kontakt zu einem Bordell in der Schweiz. In Berlin als Prostituierte hielt mich nicht viel. Also packte ich einfach meine Koffer und ging nach Zürich in ein dort bekanntes Bordell. Die ganze Arbeitsatmosphäre war anders als auf dem Straßenstrich und die Kunden hatten deutlich mehr Geld. Ich verbrachte auch hier im Schnitt um die 2 Jahre, verdiente wirklich gut. Um die 2 – 6 Kunden waren es am Tag. Abhängig davon, wie lange mich jemand buchte und wieviel Zeit ich bei der Arbeit verbringen wollte. Nach und nach zog es mich dann zum Escort. So knüpfte ich in dieser Zeit auch Kontakte zu den Agenturen, die mir sagten, auf was ich achten müsste und was wichtig ist. Irgendwann verabschiedete ich mich aus dem Bordell und ließ mich bei einer Escort Agentur in Zürich einstellen, wo ich schlussendlich auch Anna kennenlernte. Eigentlich mochten wir uns zu Beginn gar nicht (ist üblich in dem Gewerbe). Aber da wir öfters einmal von einem Kunden als Lesben-Duo angefordert wurden, ergab sich ein näherer Kontakt schon aus der Notwendigkeit heraus.

Heute sind wir auf merkwürdige Art und Weise gute Freunde geworden. Wir wurden sogar mal für einen 5-er gebucht. Ein bekannter Sänger, der in Zürich einen Auftritt hatte, buchte uns alle 5 für eine ganze Nacht. Das ging heiß her! Ehrlich gesagt war es aber eine Enttäuschung, er hat uns zwar kurz einmal gefickt, aber bereits nach 2 Stunden war er so müde, das er einfach eingeschlafen ist und wir lagen dann entweder neben ihm im Bett oder auf dem Sofa und verließen die Hotelsuite am nächsten Morgen. Das Geld hat sich bei diesem Escort aber durchaus gelohnt! Mittlerweile reise ich ganz gerne. Ich bleibe immer für 3 – 8 Monate in einer Stadt oder einem Land und biete über eine Escort Agentur meine Dienste an. Dafür buche ich mir für diese Zeit einfach eine Ferienwohnung und genieße das Leben. Meistens halte ich mich in Großstädten ab 500.000 Einwohner (oder mehr)auf.- Eine Garantie für gut Preise und häufige Buchungen. Ich habe sogar einmal Anna in Russland besucht. Moskau ist eine spannende Stadt, aber als Escort habe ich mich dort nicht wirklich wohl gefühlt. Geht dort doch härter zur Sache.

4000 Männer waren es schon, denke ich

Also am Anfang, so ging es mir, zählt man noch mit. Man kann es eigentlich gar nicht glauben. Als ich bereits nach kurzer Zeit Sex mit 100 fremden Männern hatte, war ich schockiert. Irgendwann waren es 500 und dann immer mehr. Du hörst auf zu zählen, es würde dich auch verrückt machen. Vermutlich waren es weit mehr als 4.000 Männer (aber auch Frauen). Im Escort bediente ich nicht nur Männer. Auch Frauen buchten mich. Teilweise zusammen mit einem Partner oder einfach für sich selbst. Aufregend war mein erstes Erlebnis mit einer Frau. Ich kannte das so noch gar nicht und musste mich von ihr wirklich führen lassen. Es war einfach geil, als wir unsere Pussys miteinander verrieben und uns anspritzten.

Im Escort gab es viele –oft auch seltsame- Erlebnisse. Die Kunden sind total unterschiedlich. Es sind manchmal gutsituierte Geschäftsleute mit viel Geld, aber auch der ganz normale Arbeiter oder der einfache Mann mit der Bomberjacke. Einige nahmen Drogen. Das lehnte ich ab. Wer mich ficken will oder mit mir Zeit verbringen möchte, darf keine Drogen nehmen! Ein absolutes No-Go. Mit 15 verlor ich meine beste Freundin, die an einer Überdosis verstarb. Ich kann solche Männer nicht verstehen. Wer Drogen braucht, um mit dem Leben zu Recht zu kommen, ist ein richtiger Waschlappen. Solche Männer will ich nicht!

Viele waren verheiratet

Ein Großteil der Männer waren verheiratet. Sie sprachen auch über ihre Ehefrauen. Oft dauert die Ehe schon lange und die Luft ist raus. Dabei zeigen mir einige Männer immer wieder auch Bilder von ihren Frauen. Das ist manchmal etwas kurios. Das war zum Beispiel ein Mann aus Köln, der mich im Escort buchte. Er war 58 Jahre alt, unglaublich potent. Als er kam, konnte er sofort wieder. Am Ende zeigte er mir seine Kinder. 8 leibliche Kinder (Söhne und Töchter). Unfassbar, ein toller Mann. Die Beziehung zu seiner Frau hat darunter jedoch gelitten, weswegen er gerne den Kontakt zu den Escort Damen in Köln suchte.

Es waren im Escort auch sehr viele attraktive Herren, muskulös anzutreffen. Aber auch dickere Herren, wobei diese oft sehr nett waren und ein großes Trinkgeld gaben. Einmal war es für mich sehr schwierig. Er wog um die 125 kg. Ich nur zarte 55 kg. Es war am Anfang wirklich sehr schwierig. Ich konnte mich nur auf ihn setzen und ihn so reiten. Dabei musste ich aber erst einmal seinen Penis finden und diesen so drehen, dass er irgendwie in mich endringen konnte. Gar nicht einmal so einfach. Am Ende hat es aber geklappt und er ist sogar gekommen. Trotz seines Gewichtes ein netter Mann, mit dem ich gerne Zeit verbracht habe. Im Escort ist das einfach toll. Du fickst nicht nur den Mann oder die Frau, oftmals kannst Du auch etwas Zeit mit ihnen verbringen und manchmal kommt es ein tolles Gespräch dabei heraus. Das liebe ich. Gut gefickt zu werden und zwischendurch ein schönes Gespräch, womit das gesamte Meeting harmonisch abgerundet wird.

Sortiere ich meine Kunden?

Das werde ich immer wieder gerne gefragt. Ja, ich sortiere meine Kunden und lehne einige auch ab. Welche Männer ideal sind, diese Erfahrung kommt mit den Jahren. Junge Girls nehmen jeden und sehen einfach nur das Geld. Dann kommt es auch zu negativen Erfahrungen. Jede Frau im Escort muss das lernen. Es ist einfach Selbsterfahrung. Ich hatte in jungen Jahren auch schon einmal einen Mann, der meinte mich einfach schlagen zu müssen. Ich habe ihn dann mit Reizgas besänftigen können. Sex mit einem Mann im Escort ist keine Verpflichtung. Er muss mir einfach sympathisch sein, das hängt vor allem davon ab, ob er freundlich zu mir ist. Oft der beste Weg, um anschließend auch meine kleine, enge Pussy zu erobern.

Mache ich es ohne Kondom

Eine Frage, die eigentlich jeder Mann stellt. Ich habe noch nie einen Mann kennengerlernt, der nicht nach Sex ohne Kondom fragt. In der Regel lehne ich das aber ab. Es gibt nur ein paar Stammkunden, wo ich eine sicher gehen kann und wo ich mich auch mal ohne Kondom ficken lassen. Diese wohnen zum Glück nicht in Deutschland, wo das ja mittlerweile verboten ist (eigentlich unverständlich!). Und kein Mann regt sich darüber auf? Komisch, was mit Deutschland passiert ist …

Mache ich es anal

Diese Frage stellen mir viele, vor allem Männer. Anal nur ganz gelegentlich. Einige Männer sind dabei sehr wild und das tut nicht nur weh, sondern man sieht es auch am Ende. Und das gefällt weder mir, noch dem Kunden, der danach kommt. Dadurch lehne ich anal meistens ab, es sei denn, er ist wirklich sehr sanft und vorsichtig.

Es gibt gute und schlechte Erlebnisse. Und ich muss sagen, ich liebe den Job. 5 Jahre möchte ich ihn noch machen. Doch irgendwann ab 35 Jahren kann man natürlich keinen Escort mehr anbieten. Die Männer suchen dann jüngere Frauen für Sex und Begleitung. Und manchmal hat man auch einfach das Glück, dass der Mann nicht nur gut aussieht, sondern auch eine Granate im Bett. Viele Männer denken, es gehe dabei um Sport oder darum möglichst oft die Position zu wechseln. Vollkommen falsch, liebe Männer. Sex muss wie von selbst gehen, beide müssen verstehen, was der andere will und es muss beiden unheimlich viel Spaß machen. Manchmal klappt genau das. Einige Herren denken aber, das was sie in Pornos sehen sei Realität und wollen genau das erleben. Das geht natürlich meistens daneben.

Wer es aber Mann beherrscht oder versteht, der erlebt mich völlig normal und natürlich. Dann ist der Escort weit mehr als nur ein Job und ich kann mich frei hingeben. Anna hat mich mal gefragt, wie lang der längste Sex war. Ich fange mal mit dem kürzesten an. Das war ein junger Mann, so um die 20. Er hat ihn in mir reingesteckt und schon nach 30 Sekunden kam er. Den längsten Sex erlebe ich vor allem bei Männern ab 40. Einer macht es über 4 Stunden mit mir, bis er endlich kam. Ihr könnt Euch vorstellen, da sich danach vollkommen fertig war. Frauen brauchen zwar länger, 4 Stunden können aber eine Ewigkeit sein und körperlich ganz schön belasten.

In letzter Zeit liebe ich es, mich besonderen Fantasien hinzugeben. Die meisten Männer wünschen sich dabei das Schulmädchen oder die Krankenschwester als Fantasie. Ich mag es auch ganz gerne, wenn ich auf ihn pinkeln darf. Das erste Mal hat mich das im Escort Köln (oder war es Berlin, ich weiß es nicht mehr) Überwindung gekostet. Doch dann machte es immer mehr Spaß. Und schließlich habe ich das Hotelzimmer nicht gebucht, das muss er später erklären. Einer wollte dabei, dass ich die ganze Zeit in seinen Mund pinkeln und immer nur so viel, dass es nicht überläuft. Das war ziemlich anstrengend.
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So liebe Kerle aber auch Frauen, ich wünsche Euch tolle Weihnachten, vergesst Eure Frauen nicht. Aber zur Not bin ich ja auch noch da …

Tanja

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