Im Interview mit Dagmara

Heute hat es uns wieder einmal zum Escort Köln verschlagen. Wir besuchen Dagmara in Köln, die mit uns über den Escort plaudern möchte. Dagmara kommt aus Polen und arbeitet schon seit mehr als 10 Jahren im Escort. Sie ist nun fast 38 Jahre alt. Dennoch beeindruckt sie und verfügt über feminine Kurven, die uns die Konzentration nicht so einfach macht.

Das Interview zum Escort Köln von Dagmara

Redaktion:
Liebe Dagmara, vielen Dank für Deine freie Zeit. Man sagt ja allgemein, aus Polen kommen die schönsten Frauen der Welt. Wenn man Dich sieht, denkt keiner, dass Du wirklich schon 38 Jahre alt bist. Bei Frauen aus Polen fällt uns das häufig aus. Um so älter sie werden, desto hübscher sind sie. Doch nun genug, zurück zum Thema. Du bist ja schon ziemlich lange im Escort Köln tätig. Wie bist Du dazu gekommen?

Dagmara:
Vielen Dank für die Komplimente. Ich bin in Gdansk aufgewachsen. In Polen war damals nicht immer alles so einfach. Ich habe Eltern erlebt, die das eigene Ehebett räumten, wenn die Tochter einen Kunden dabei hatte. Doch zum Glück sind solche Zeiten vorbei. Wir waren arm. Meine Eltern haben sich aber sehr um mich gesorgt und hätte mir so etwas nie angetan. Ich bin jetzt schon fast 15 Jahre im Escort tätig. Habe in Polen angefangen, dann in Bonn, Berlin, München und auch Wien gearbeitet. Heute lebe ich in Köln und arbeitete immer noch im Escort. Aber viel ruhiger als früher. Im Alter hat man einfach seine Stammkunden, das reicht aus.

Gelockt wurde ich in Bonn. Ich habe damals in einem Altersheim eine Saisonarbeit übernommen. Das ist schon ewig her. Damals war alles noch so schwierig. Polen war nicht in der EU und für jede Reise brauchte man viele Dokumente. Und es gab auch noch die DDR. Heute ist alles so einfach. Naja, jedenfalls verdiente ich für polnische Verhältnisse viel im Altersheim. Auf der Straße machte mir ein Fotograf ein Angebot. Er verführte mich mit Komplimenten. Später erst erfuhr ich, dass er für eine Escort Agentur arbeitet. Und für mich war das damals viel, viel Geld. In Polen sind wir locker aufgewachsen. Für Sex, also für Spaß noch Geld zu bekommen, war natürlich toll. Ich blieb aber nicht lange in Bonn und fing dann an in Polen als Escort zu arbeiten. Doch hier war das Geld nur sehr knapp. Als dann in Deutschland der Escort und alles Drumherum legalisiert wurde und Polen in die EU aufgenommen wurde, war alles einfacher. Es ging bergauf. Wir alle kamen hierher, um im Escort oder in anderen Bereichen zu arbeiten. Ich lebte sogar eine Zeitlang in einer festen Beziehung. Aber es funktionierte nicht, sodass ich wieder zum Escort zurückging.

Schon immer war ich vom Dom fasziniert. Ein Bauwerk, das nie wirklich fertig ist. So zog ich nach Köln. Dort fand ich eine wirklich gute Escort Agentur und fing ich im Escort Köln an.

Redaktion:
Wie hältst Du Dich Fit? Du hast wirklich eine tolle Figur und überall sehr feminine Rundungen!

Dagmara: (wird rot)
Danke! Ich esse wenig. Und Sex macht dünn. Hinzu kommt Sport. Ich fahre 2 x in der Woche mit meinem Fahrrad in die Berge. Sport für 1 – 2 Stunden. Das ist gut für Beine und Popo. Morgens, wenn ich aufstehe, mache ich Gymnastik. Und abends ein Lach-Training. Dabei lächelt man mehrmals in den Spiegel. Das soll gehen Falten im Alter helfen. Und Du siehst, – es funktioniert (Anm: Ja, Dagmara hat ein beeindruckendes Gesicht, sie wirkt sehr jung und frisch).

Redaktion:
Du hast uns ja schon viel erzählt, ohne das wir direkt fragen mussten. Wie sieht Deine Zukunft aus? Gibt es Sachen im Escort, die Du nicht magst?

Dagmara:
Im Escort mag ich keine Männer, die Sex ohne Kondom haben wollen. Viele davon sind verheiratet und gehen mehrmals im Monat zu Frauen, die es ohne Kondom anbieten. Wir haben auch solche Frauen in Polen. Aber keine davon bietet das ohne Grund an. Viele haben nichts mehr zu verlieren, denen ist dann alles egal. Ich kann solche Männer nicht wirklich verstehen.  Besonders wenn sie verheiratet sind.

Achja, meine Wünsche für die Zukunft. Eigentlich nur, dass ich immer genügend Geld für Miete und Lebensmittel habe. Mehr brauche ich nicht. Und ich muss jeden Tag in den Spiegel schauen können. Bisher klappt es. Ich sehne mich nicht nach Reichtum. Für mich liegt der Sinn des Lebens in der Freude, im Spaß. Und Momentan habe ich diesen im Escort. Ich lebe gerne in Köln.

Redaktion:
Dagmara, wir danken Dir. Und lass mich Dir noch ein Kompliment auf den Weg geben. Dein Lächeln ist wirklich bezaubernd. So schnell kann man Dich wirklich nicht vergessen.
Anm. v. Dagmara: Wenn Du wieder an mich denkst, buche mich einfach im Escort …

 

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