Im Interview mit Natalia

Natalia arbeitet in Berlin bei einer Escort Agentur. Sie kommt, wie der Vorname vermuten lässt, gebürtig aus Russland (Glazov). Sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Anmutig, lieblich und unglaublich sexy. Fast 24 Jahre jung. Sie spricht neben ihrer Muttersprache auch perfekt Deutsch und Englisch. Kein Wunder ist Natalia doch in Berlin seit dem 9. Lebensjahr aufgewachsen. In der Schule gehörte sie zu den besten in der Klasse. Darum interessiert uns umso mehr, warum Natalia sich für den Escort in Berlin entschieden hat. Mehr dazu in unserem kleinen Interview.

Das Interview mit Natalia zum Escort  Berlin

Redaktion:
Natalia, erst einmal vielen Dank, dass Du Dir für uns Zeit genommen hast. Zunächst einmal würde uns interessieren, ob Du nur für den Escort arbeitest oder auch noch andere Tätigkeiten hast?

Natalia:
Danke für Eure Einladung. Ich studiere nebenbei noch. Ich habe mich für BWL hier in Berlin entschieden. Der Escort ist aber meine Hauteinnahmequelle, aus der ich die Kosten fürs Studium und meinen Lebensunterhalt bestreite.

Redaktion:
Du hast beeindruckende Zeugnisse und bist, wenn wir das so sagen dürfen, wirklich nicht dumm. Wie bist Du zum Escort gekommen?

Natalia:
2 Dinge haben mich geprägt. Meine Eltern arbeiten beide hart. Doch viel haben sie am Monatsende nicht zur Verfügung. Für die Rente bleibt nur ein geringer Betrag. So möchte ich nicht Leben. Ich habe viele Ambitionen. Die Welt sehen und fühlen aber auch gut Leben. Ein Freund hatte mir ein Angebot für einen Job im Bordell gemacht. Das wollte ich aber nicht. Ich will mir meine Kunden aussuchen. So kam ich irgendwann zum Escort Berlin. Eine Agentur fand mich und wir wurden warm miteinander. Mittlerweile bin ich schon seit 2 Jahren dort.

Redaktion:
Und Du hast kein Problem mit wechselnden Sexbeziehungen?

Natalia:
Jeder von uns verkauft sich doch. Der eine sitzt im Büro und hat sich seinem Chef verkauft, der andere im Laden und verkauft sich seinen Kunden. Warum dann kein Escort. Meine ersten Erfahrungen habe ich bereits mit 15 Jahren gemacht. Mit dem richtigen Mann macht es mir Spaß. Und ich trenne zwischen Sex und Liebe. Derzeit gibt es aber keinen festen Mann in meinem Leben, sodass ich den Escort sehr intensiv betreibe. Wenn ich am See bin, liege ich auch meistens nackt auf dem Badetuch. Es ist für mich einfach normal. Ich mag meinen Körper und ich schäme mich nicht. Berührungen sind doch wunderschön.

Redaktion:
Du arbeitest seit nunmehr 2 Jahren im Escort Berlin. Wie sind Deine Erfahrungen und ganz indiskret gefragt, kannst Du davon leben?

Natalia:
Am Anfang war es schwer. Der Druck ist wirklich enorm. Ich musste zunächst mit allem zurechtkommen. Ich habe viele Fehler gemacht. Man braucht einfach eine gewisse Zeit, um zu lernen und zu verstehen. Mal kamen Aufträge, mal wartete ich und wartete. Nach 6 oder 7 Monaten wurde es besser. Kunden buchten mich mehrmals und sie waren zufrieden. Mittlerweile läuft das Geschäft gut. Ich begleite in Berlin in der Woche zwischen 2 bis 4 Männern. Überwiegend lange Dates, die über mehrere Stunden reichen.
Wenn ich den Satz für die Agentur und die Steuer berechne, bleibt mir genügend zum Leben. Ich kann meine Wohnung bezahlen, meine Einkäufe, meinen Mini und in Ruhe studieren. Ja, mittlerweile kann ich gut vom Escort leben. Ich sehe aber auch zu, Geld zurück zu legen. Man weiß ja nie.

Redaktion:
Das bedeutet, Du würdest anderen den Escort in Berlin oder anderen Städten empfehlen?

Natalia:
So pauschal kann man das nicht sagen. Escort ist wirklich ein hartes Geschäft. Eine Konkurrentin hat mich einmal geschlagen, da ich ihren Kunden nun bediente. Es ist unglaublich, wie weit einige Frauen gehen. Das Geschäft ist manchmal knallhart. Das sollte sich jede Frau klar machen. Und Du musst vollkommen ohne Scham sein. Eine Frau, die einsteigen möchte, sollte sich fragen, ob sie durch eine belebte Fußgängerzone einfach nackt bummeln würde. Sagt sie Nein, sollte sie die Finger vom Escort lassen. Wer aber wirklich gut ist, kann nach einiger Zeit davon leben.

Redaktion:
Welche Kunden würdest Du ablehnen?

Natalia:
Pauschal muss ich das in 2 Begleitarten unterteilen. Eine normale Begleitung ohne Sex in Berlin ist praktisch für jeden möglich. Bei mehr habe ich jedoch hohe Ansprüche. Der Mann muss mindestens 30 Jahre alt sein und darf nicht älter als 50 Jahre sein. Er sollte gepflegt sein. Das Aussehen ist nicht entscheidend. Männer aus Russland begleite ich ebenfalls gerne. Nur bei Russen, die in Deutschland leben, lehne ich eine Begleitung ab.- Erfahrungswerte. Ansonsten ist jeder, der sich benehmen kann und Respekt zeigt gerne willkommen. Ob in Berlin oder auch in anderen Orten oder Ländern.

Redaktion:
Natalia ist Dein richtiger Name oder ein Fantasiename?

Natalia:
Ich hatte zuvor einen anderen Namen für den Escort ausgewählt. Und mich dann für Natalia entschieden. Ja, es ist ein Fantasiename. Aber ich habe auch das Buch von Natalia gelesen und war davon sehr beeindruckt. Das hat mich vielleicht zum Namen Natalia hingetrieben. Ich dachte an Olga. Aber das ist so ein eintöniger, gängiger Name. Alle heißen Olga. Olga hat so einen negativen Nachgeschmack. Natalia ist das Sinnbild für Esprit, Sex und Lebensfreude.

Redaktion:
Gibt es Gründe, weshalb Du den Escort beenden würdest?

Natalia:
Mhhh, nein eigentlich nicht. Obwohl ich nicht in die Zukunft sehen kann. Aber für einen Mann würde ich den Escort in Berlin nicht aufgeben. Entweder er kommt damit zurecht oder muss sich eine andere suchen. Ich kann meine Zeit frei einteilen und werde gut bezahlt. Warum sollte ich das Aufgeben? Ich möchte noch bis zum 35. Lebensjahr arbeiten und mich dann vielleicht selbstständig machen. Ich träume von einem großen Café. Doch mir fehlt noch das Geld.

Redaktion:
Also wird es keinen Mann in Deinem Leben geben?

Natalia:
Viele von uns im Escort haben Beziehungen. Die meisten Männer wissen aber nichts von unseren Tätigkeiten. Wir erfinden immer wieder neue Ausreden. Das klappt auch eine Zeitlang. Auch ich würde meinem Freund nichts vom Escort erzählen. Es ist mein Beruf, er muss es nicht wissen. Liebe und Beruf sind für mich zwei verschiedene Sachen.

Redaktion:
Natalia, was erzählst Du Deinen Eltern? Wissen die beiden von Deinem Beruf?

Natalia:
Ich habe meinen Escort Job immer verheimlicht. Berlin ist groß und wohl die anonymste Stadt in ganz Deutschland. Hier kümmert sich jeder nur um sich selbst. Dadurch konnte ich meinen Escort verheimlichen. Allerdings entdeckte mein Bruder vor einem Jahr meinen Escort Job. Wir haben uns lange gestritten. Aber nun auch wieder versöhnt. Für mich ist die Familie sehr wichtig.

Redaktion:
Kommt es häufig zum Sex beim Escort?

Natalia:
Naja, wir alle Reden immer davon, dass der Escort auch Begleitung ist. Aber ganz ehrlich. Bei eigentlich jedem 2. Treffen kommt es auch dazu. Es gibt nur wenige Männer, die ein paar Hundert Euro für reine Konversation bezahlen. Ich höre immer Frauen, die sagen: Nur bei jedem 8. oder 10. kommt es zum Sex. Wer das sagt, lügt! Wir bieten das Gleiche wie die Damen auf der Straße. Nur das unsere Kunden charmanter, gebildeter und angenehmer sind. Und wir alles in einem ganz anderem Umfeld mit viel Klasse erleben.

Redaktion:
Dazu müssen wir Dir noch einmal eine ganz indiskrete Frage stellen. Gelangst Du bei einem Escort zum Höhepunkt?

Natalia:
Hmmm, eine Frage. Lass uns doch mal vom Escort weggehen. Jede Frau in einer Beziehung, täuscht oft einen vor. Männer sind oft auf sich bedacht. Auch wenn sie hundert Mal schon mit einer Frau zusammen waren, haben sie oft doch einfach fehlende Erfahrung.  Auch im Escort kommt es in 8 von 10 Fällen zu einem unechten Höhepunkt. Der Kunde muss einfach nur eine Bestätigung haben. Ob diese echt ist oder nicht, interessiert niemanden.

Redaktion:
Natalia, wir danken Dir für dieses tolle und sehr offene Interview. Und wir hoffen, dass wir Dich in ein paar Monaten vielleicht noch einmal treffen.

Bis dahin wünschen wir Dir weiterhin viel Spaß und einen wundervollen Job!

 

3 Meinungen zu “Im Interview mit Natalia

  1. Schmutzig ist gut. Ich liebe es schmutzig … Aber wer macht nachher sauber … Außerdem kam 2 x nach 9 Monaten das erwachen. Schmutzig war nicht nur geil, sondern später auch teuer!

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