Escort Tagebuch Kim 4

Jetzt arbeite ich schon fast 8 Monate im Club. Für einen Escort wurde ich nie gebucht. Meine Escort Pläne in einer anderen Stadt habe ich erst einmal aufgegeben. Statt dessen habe ich eine größe Wohnung angemietet. 2 Zimmer. Wohnzimmer und Schlafzimmer. Ein paar bequeme Möbel und eine schöne Sicht auf das Meer. In der Regel habe ich nun um  die 11 – 15 Kunden in der Woche. Letzte Woche hatte ich einen Spitzentag. An einem Tag habe ich 5 Männern Gesellschaft geleistet. Ich spare sehr viel. Auch wenn ich den Escort zunächst aufgegeben habe, so hoffe ich dennoch eines Tages auf eine Erfüllung. Meinen 20. Geburtstag habe ich mit der älteren Dame gefeiert. In meiner neuen Wohnung. Sie ist nicht nur die Betreiberin des Clubs, sondern auch meine Ersatz-Oma. Klingt merkwürdig, ist aber so. Von meinen Eltern habe ich nie wieder etwas gehört. Ich habe meine Mutter vor einigen Wochen in einem Geschäft gesehen, mich aber hinter einem Regal versteckt.

Bambino ohne Escort

Heute kommt mein Bambino wieder. Ein Mann, um die 40 Jahre. Italiener. Er ist so lustig und nett. Ich nenne ihn liebevoll Bambino. Wir haben viel Spaß zusammen. Nicht nur Sex. Er redet und hat mir sogar schon etwas italienisch beigebracht. Er bleibt immer um die 4 Stunden. Das macht dann richtig Spaß. Wir toben, feiern, flirten und lieben uns. Er steckt mir immer einen kleinen Umschlag mit einem Trinkgeld zu. Das ist wirklich hoch und ist unser Geheimnis.

Da ist er wieder. Er strahlt. Ich strahle. Wir beide strahlen. So viel strahlen, ob das gut ist. Wir gehen aufs Zimmer. Als erstes erzählen wir uns was wieder alles passiert ist. Das ist eigentlich nicht normal. Natürlich ist man mit dem Kunden immer in einer Form vertraut. Doch mit Bambino bin ich viel mehr. Wir können selbst über die peinlichsten Momente in unserem Leben sprechen. Ganz offen. Er mag mich. Ich glaube sogar, er hat sich ein wenig in mich verliebt. Blumen hat er auch wieder dabei. Im Club absolut unüblich. Aber ich könnte mir nie vorstellen, für einen Kunden Liebe zu empfinden. Ich trenne beides. Auch die intime Begegnung wird wunderschön. Und ich erlebe wieder tolle Momente. Es ist immer schwer wenn er gehen muss. Er trennt sich ungerne. Doch er kommt ja wieder. Schon in zwei Wochen ist mein Bambino wieder da.

Ich gehe nochmal duschen und gehe heute früher. Denn nachher will ich noch etwas sehr persönliches erledigen.

Ich will Sara für immer

Ja, das klingt sehr verlockend. Ist aber vielleicht ein wenig zu reißerisch. Sara, soll meine neue Katze heißen. Ich habe mir schon immer eine Katze gewünscht. Zu Hause durfte ich es nicht. Im Internet warb das Tierheim vor Kurzem mit Nachwuchs. Der war so süüüüüüüß. Ich will unbedingt eine Katze haben. Im Tierheim angekommen. Ich verliebe mich auch zu gleich. Die ist einfach süß. 3 Farben und verspeilt. In den Finger gebissen hat sie mir schon. Allerdings wird aus der Sara ein Fred. Denn sie ist ein er. Aber gut. Ich habe ständig Männer um mich herum. Also warum nicht auch privat.

Die ersten Tage werden stressig. Er muss noch lernen, wo sein WC steht. Also wasche ich mein Bett in den ersten Tagen mehrmals. Aber nach 3 oder 4 Tagen nun hat er es verstanden und geht brav auf sein WC. Herrlich so eine Katze im Haus.

 

Bald mehr zu Kimi …

Fotograf: Josef TG Rezaie/ piqs.de

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