Zwei Schwestern erzählen 2

In dieser Nacht war ich glücklich. Bevor ich in meinen Raum ging, schaute ich noch einmal in das Zimmer von Caro, die allerdings bereits fest schlief. Ich konnte nur ihren nackten Po erkennen, der aus der Decke hervorblitzt. Meine Schwester schlief immer nackt. Wenige Minuten später lag ich in meinem Bett, nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet und immer noch so schmutzig, wie Hannes mich hinterlassen hatte.

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Ich musste schmunzeln, nicht nur, weil es mir wirklich gut ging und ich das leichte Kribbeln immer noch spüren konnte, sondern auch, weil ich mich an eine kleine Geschichte erinnere. Damals habe ich meine Schwester geärgert. Hannes war bei uns zu Hause. Wir hatten Sex. Er hat mich genommen und meine Muschi mit seinem Saft gefüllt. Kurz nach dem Vögeln musste er zur Arbeit. Ich verabschiedete ihn und ich sah, das meine Schwester in ihrem Bett lag und Musik hörte. Ich legte mich, nur mit einem Nachthemd bekleidet neben sie, ganz ohne Höschen. Wir redeten dann, ich erzählte ihr vom Sex mit Hannes und (mehr oder minder) durch Zufall stieß ich mit meiner noch schmutzigen Muschi gegen ihre Hand. Sie schreckte auf und war richtig verärgert und wechselte sogar danach das Laken, da sie dachte, das Sperma von Hannes herausgetropft sein könnte. Ich amüsierte mich und mit dem Gedanken an diese kleine Geschichte von damals fallen auch meine Augen zu und ich falle in Tiefschlaf.

***

Als ich aufwache, ist es bereits 8 Uhr morgens. Kein Grund zur Hektik, denke ich mir. Die Schule beginnt heute erst zur dritten Stunde. Meine Mutter schaut plötzlich noch rein, begrüßt mich und teilt mir mit, dass meine Schwester ein wenig erkrankt sei (eine leichte Grippe) und daher zu Hause bleiben wird. Danach verlässt meine Mutter, zusammen mit meinem Vater das Haus. Die beiden haben das große Glück in dem gleichen Bürohaus, allerdings bei unterschiedlichen Firmen, zu arbeiten. 30 Minuten sind wohl noch einmal vergangen, bevor ich endlich aufstehe, noch einmal mit dem Gedanken an gestern Nacht fröhlich lächle und in das Badezimmer gehen will. Kurz vor dem Bad blicke ich durch die offene Tür in das Zimmer meiner Schwester, das sich genauso wie meines im zweiten Stock des Hauses befindet. Sie winkt, sie ist wach. Also gehe ich kurz in ihren Raum. Sie sagt, dass alles ok sei, sie einfach nur keine Lust hatte, zur Schule zu gehen. Kurzerhand ändere ich meine Pläne und lege mich zu ihr.

Caro ist wie immer nackt. Sie schläft meistens komplett nackt. Unseren Vater ärgert das immer gewaltig. Früher hat er Caro jeden Morgen geweckt. Da sie sich viel im Schlaf bewegt, liegt sie dann am frühen morgen meistens auf (anstelle unter) der Bettdecke und offenbart alle ihre weiblichen Reize. Mein Vater ist dann immer imitiert, aus diesem Grund weckt uns nur noch unsere Mutter.

Eigentlich brenne ich darauf, ihr von Hannes und dem Fick von gestern zu erzählen, sie will mir aber unbedingt einen Song auf dem Tablet vorspielen. Sie ist ganz begeistern von Anne Bonny, einer Piratenlegende, zu der es auch einen gleichnamigen Song gibt, den sie mir nun vorspielt. Irgendwie verlieren wir uns in dieses Lied. Das Stück ist wirklich schön.

Was dann passiert ist, lässt sich schwierig bezeichnen. Caro lag nackt neben mir. Eigentlich vollkommen normal. Immerhin haben wir auch oft miteinander geduscht. Ich sah aber in diesem Moment ihre wunderschönen Brüste. Sie waren so erotisch. Ich hatte ihren Busen noch nie so gesehen. Eigentlich dachte ich immer an Schwänze, die ich in der Hand hielt oder in meinem Mund waren. Aber in diesem Moment erregte mich die Brust meiner Schwester. Und ich legte langsam die Hand auf ihren Busen. Meine Schwester dachte an nichts Böses. … dachte, ich wollte sie ärgern und spielte einfach mit. Sie lächelte und ich streichelte ihre Brust. Es war wunderschön. Aber auch für mich ein wenig irritierend. Ich lag dicht an ihrem Körper und dachte dabei, dass meine Muschi immer noch schmutzig ist, was mich irgendwie in diesem Moment antörnte. Meine Fantasie ging mit mir durch. Ich küsste die Lippen meiner Schwester ganz sanft. Sie dachte immer noch an einen Schabernack, den ich aushecken würde. Also spielte sie mit. Für mich war es aber längst kein Scherz mehr. Mit meiner Zunge umkreist ich sanft ihre Lippen. Sie schmeckten so gut und Caro war so sexy. Ihre Haare durchgewurstelt, ihr ganzer Körper noch von der Hitze der Nacht eingedeckt und meine Hand wanderte ihren flachen Bauch entlang, der so unglaublich sanft war. Ich spürte den kleinen Krater, ihren Bauchnabel, der bei Caro sehr ausgeprägt war. Aber meine Hand wanderte tiefer. Ihre Beine waren zusammengepresst, doch meine Hände so klein und schmal, dass sie sich durch eine Ritze leicht schlängelten und ihre Schamlippen erreichten. Als ich sie mit einem Finger dort streifte, schaute sie mich an. Nun war sie irritiert. Sie verstand, dass es kein Spiel war oder Schabernack. Was in diesem Augenblick passierte, zwischen uns entstand, war so unglaublich schwierig zu sagen. Ich glaube, wir dachten beide nicht nach und ergaben uns einfach dem Moment. Alles war so vertraut und die Luft erotisch knisternd angehaucht. Unsere Körper waren uns ja auch nicht fremd. Es ergab sich aus der Situation heraus, dass niemand etwas sagte und Caro ganz leicht ihre Beine spreizte.

Ihr Blick richtete sich erwartungsvoll an mich, beinahe so, als ob sie die ganzen Jahre genau auf diese Situation gewartet hätte. Ich zog mein Nachthemd aus, mit dem ich mich letzte Nacht zum Schlafengehen noch kurz bedeckt hatte und streichelte sanft mit meinen großen Brüsten ihren Bauch. Voller Leidenschaft verlor ich mich darin und ich spürte ihre Hand in meinen Haaren. Langsam zog es mich nach unten, mit einer leichten Bewegung konnte ich die Beine meiner Schwester spreizen. Ihre Venus war sauber rasiert, ein leichter Duft der Erregung war wahrzunehmen, der in meine Nase aufstiegt und mich für einen Moment besinnungslos machte.

Das war das erste Mal, das ich eine Frau auf diese Art und Weise berührte oder überhaupt einen Busen oder eine Muschi als erotisch empfand. Ich spürte wieder leichte Wallungen und küsste ganz sanft ihre Schamlippen, während ich mit meiner Nase erneut diesen schmutzigen und so sinnlichen Duft von Erregung wahrnehmen konnte. Es machte mich einfach geil. Dennoch war ich auch irgendwie irritiert. Alles verlor sich in dieser Situation, aus der es kein Zurück mehr gab. Ich küsste Caros Schamlippen, leckte mit meiner Zunge an ihrem Venushügel entlang und probierte, wie sie schmeckte. Es gefiel mir. Ich kostete mehr und meine Zunge kreiste sanft um ihren Eingang. Ich fühlte mich nun nicht nur schmutzig, weil meine Muschi immer noch von Hannes dreckig war, sondern auch wegen meiner Gedanken, die plötzlich in meinem Kopf dominierten. Ich sah nur noch meine Schwester, ihren unschuldigen und jungen Körper, der hier in voller Blüte vor mir lag und von dem ich mir nehmen konnte, was ich wollte.

Als ich mit meiner Zunge liebevoll um ihren Eingang kreiste, spürte ich, wie sie feuchter wurde und ich genau nach diesem Nektar dürstete. Es schmeckt ganz anders, als wie das Sperma, das ich sonst von den Männern bekomme. Ein leicht süßlicher, sehr sinnlicher Geschmack. Wie Pfirsichsaft, so schmeckte meine Schwester. Fantasievoll streichelte und liebkoste ich sie dort unten. Caro fing leicht an zu stöhnen, entzog sich nicht meinen Berührungen und gab sich mir ganz hin. Wild, zärtlich und voller Gefühl waren meine Berührungen. Ich küsste sie, fingerte sie. Es war so einfach. Ich dachte nur daran, was mir gefiel und übertrug das auf meine Berührungen. Zärtlich und voller Inbrunst küsste ich ihre Klitoris. Sie schmeckte immer noch so gut. Und Caro bäumte sich, streckte sich, drehte sich bei den heißen Berührungen. Und wieder sah ich ihren zarten Körper und ihre kleinen Brüste sowie die noch zu erkennende Stupsnase. Ihre Hände vergruben sich in der Bettdecke und ihr stöhnen wurde heftiger. Mit Geduld erkundete ich alle Stellen in ihrer Muschi. Innen und Außen. Es machte mir Spaß und es machte mich geil. Ich selbst spürte, wie es in mir feucht wurde, wie es langsam meinen Körper durchfuhr und ich in leichte Trance verfiel.

Bei jedem neuen Kuss nahm ich ihren erregenden Duft wahr und diese feuchte Muschi und sie schmeckte so himmlisch, dass ich immer mehr in mir aufnehmen musste. Caro wurde schwindelig, vibrierte am ganzen Körper. Ich wusste, dass jetzt der beste Zeitpunkt gekommen war. Ich schob zwei meiner Finger in ihre Vagina und penetrierte meine Schwester behutsam aber dennoch mit Druck. Dabei versuchte ich möglichst sanft einzudringen, um eine Kollision mit meinen Fingernägeln in ihrer Muschi zu vermeiden. Sie keuchte, zitterte und zauderte immer weiter. Caro bäumte sich leicht, das stöhnen wurde schneller, sie verlor die Kontrolle über ihren Körper und ich bemerkte wie sie vor lauter Lust kam, es in ihren Körper durchfuhr und sie ein paar Sekunden lustvoll zuckte, bis sie erschöpft zusammensackte und in ihrem Gesicht ein Zustand des Wohlfühlens einkehrte. Ich zog meine Finger raus, spürte, wie feucht es in Caro war und kostete noch einmal von ihrem Saft. Ich wollte wissen, wie genau sie in diesem Moment schmeckt. Der Geschmack war unbeschreiblich. So süß, himmlisch und erregend. Wir beide schwitzen vor lauter Lust unsere ganzen Körper waren mit kleinen Lustperlen aus Schweiß bedeckt. Ich küsste ihren Arm, den sie nun langgestreckt an ihrem Körper liegen hatte. Sie sagte nichts, sie war einfach glücklich und sah mich mit einem Zustand wie in Trance an.

Jetzt wollte ich es auch wissen. Ich wollte erfahren, wie es ist, von einer Frau geliebt zu werden. Ich küsste ihre Brüste und spürte immer noch ihre kräftigen Brustwarzen. Langsam setzte ich mich mit meinem Becken über ihren Kopf und streifte ganz sanft mit meinen Schamlippen ihre Stupsnase. Wow, war das ein geiles Gefühl. Ich bemerkte nur einen ganz kleinen Luftzug, aber das machte mich unglaublich an. Caro ergriff meine Beine und so setzte ich mich sanft mit meiner Muschi auf ihren Mund und spürte ihre heiße Zunge, die mich da unten ergründete. Es war ein absolut geiles Gefühl. Ich habe so was noch nie erlebt. Gestehen muss ich natürlich, das mich auch das Gedankenspiel antörnte. Während meine Schwester mich da unten leckte, dachte ich immer noch daran, das meine Muschi noch immer mit den Spermaresten von Hannes gefüllt war. Sie war also noch so richtig schmutzig. Caro leckte nicht nur meinen Nektar, sondern auch die Überreste von dem Fick mit Hannes. Absolut geil dieses Gedankenspiel und die tosenden Berührungen, die mir Caro mit ihrer Zunge und ihrem Mund da unten bereitete.

Ich fragte mich, wie meine Pussy wohl schmecken würde. Wie würde sie duften. Alles war in diesem Moment so dreckig, die Stimmung so wild. Ich legte mich auf die Seite, streckte meine Muschi wieder zu Caro und sie leckte mich begierig weiter, penetrierte mich abwechselnd mit 2 oder 3 Fingern. Wir schwitzen beide dabei voller Lust und vor Wärme. In mir brodelte es überall und immer, wenn ihre Zunge meine Kitzler trafen, zitterte ich am ganzen Körper. Ich spürte den Unterschied. Wir machten etwas Verbotenes, etwas Verdorbenes. Ich fühlte mich so dreckig. Ich fühlte, dass die Berührungen einer Frau viel zarter und bestimmter sind, als die eines Mannes. Caro wusste genau, was und wo sie es machen musste. Sie war dabei sehr fantasievoll, ausdauernd, zärtlich aber auch immer wieder wild.

Ich nahm ein Kissen, das in der Nähe lag und verbarg darin meinen Kopf. Ich wollte die ganze Zeit voller Lust laut aufstöhnen. Am liebsten hätte ich einfach wie eine verrückte die ganze Zeit meine Ekstase herausgeschrien. Mein ganzer Körper wurde durch ein zauderhaftes Zittern durchfahren. Ich räkelte mich, streckte mich, bäumte mich und vergrab mich immer tiefer in das weiße, softe Kissen und schwitzte vor lauter Lust unbändig. In diesem Moment war ich total scharf. Meine Schwester leckte mich, stimulierte zärtlich meine Klitoris und ich vergaß alle Zweifel und Irritationen, die ich zu Anfang noch gehabt hatte. Meine Arme, mein Becken vibrierten, mir wurde schwindelig, wie in Trance verfiel ich meiner Lust. Sie penetrierte mich erneut mit ihren Finger. Sanft. … wusste genau, wo sie stimulieren musste, und meine Muschi war so unglaublich feucht. Alle möglichen Säfte verschwommen. Es war einfach so geil. Ich spürte noch das Sperma von Hannes, das sich nun erneut mit meinem Nektar vermischte und von meiner Schwester heiß und voller Begierde mit ihrer Zunge aufgesaugt wurde. Ich war kurz vor dem explodieren. Mein Atem wurde immer schneller und wärmer. Ein schier unerträgliches Kribbeln überkam mich. Ich fühlte mich zügellos, ungehemmt. Es gab keine Tabus mehr. Meine Schwester penetrierte mich erneut mit den Fingern, Wild und begierig. Es dauerte nicht lange, bis ich meiner vollkommenen Lust verfiel und einen unglaublich intensiven Höhepunkt erlebte. Es war so berauschend, kraftvoll und mit einer Geilheit, die ich noch nie sonst erlebt hatte. Alles entlud sich und ich zuckte vor lauter Wohlbefinden. Das Gefühl reichte bis in meine Füße und hielt einige Sekunden an, bevor ich dann leicht und erschöpft zusammenzuckte.

Nach diesem Wahnsinn schmiegte ich mich an meine Schwester. Kuschelte mich fest an sie. Unsere Körper waren vollkommen verschwitzt, unsere langen Haare nass und wir waren so unglaublich schmutzig. In jeder Hinsicht. Wir streichelten uns noch, versanken tief ineinander und genossen diese Vertrautheit und die tollen Gefühle, die wir uns gegenseitig verschafft hatten. Entgegen jeder Moral haben wir unsere verdorbene Schwesterliebe mit jeder Faser genossen. Es gab keine Tabus. Wir liebten uns zügellos und ungehemmt. Allerdings habe ich ihr auch später nie erzählt, das meine Muschi nicht nur schmutzig von ihren Berührungen war …

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