Zwei Schwestern erzählen …

Das Leben schreibt manchmal die wundersamsten Dinge. Träume, Ziele, die einst gesetzt, verblassen. Neues tritt hervor. So ging es auch mir. Mit meiner Schwester bin ich gut behütet im Elternhaus, mitten in einer pulsierenden Großstadt aufgewachsen. Für mich und meine Schwester Carolin war die Stadt immer Quell neuer Inspiration und auch unsere Fantasie kannte hier keine Grenzen. Es gab immer wieder etwas Neues zu entdecken, das wir mit unseren Sinnen förmlich aufsaugten und auskosteten. In unserer Kindheit war das ein großer Schatz, der jeden Tag in einer anderen Form erstrahlte. Überall entdeckten wir diese geheimnisvollen Schätze, die uns begeisterten. Unsere Eltern hingegen, beide berufstätig, mochten die Großstadt überhaupt nicht. Lärm, lange Warteschlangen, mürrisch darein blickende Menschen und Nachbarn, die keiner kannte, die aber gelegentlich gesichtet wurden. Ein kurzes Hallo und schon war die Sichtung beendet.

[TEIL 1 Zwei Schwestern erzählen! Teil 2 gibt es hier]

Meine Schwester Carolin, die wir alle einfach Caro nennen, ist knapp 16 Monate älter. Sie ist die jüngste von uns. Von der Figur und den Gesichtszügen sind wir uns aber ähnlich und kommen beide nach unserer Mutter. Wobei ich vor allem auch von den weiblichen Vorzügen meiner Mutter gesegnet bin und einen ziemlichen Vorbau habe, während Caro nur eine handgroße Oberweite hat. Während sie mich dafür oft beneidet und sich genauso große Titten wünscht, sehne ich mich manchmal nach ihrer kleinen, niedlichen Oberweite, die das Leben so viel einfacher macht. Ja, natürlich, die Männer starren mich alle an und jeder möchte am liebsten mit mir ficken. Aber kauft einmal neue Dessous oder erleidet die gelegentlichen Rückenschmerzen, die eine große Oberweite mit sich bringen.

Auch wenn ich jünger bin, glaube ich, das ich wesentlich mehr sexuelle Erfahrung als meine Schwester habe. Die Stadt verbirgt nicht nur die kleinen Schätze, sondern bietet sich auch für Eroberungen und das Sammeln von Erfahrungen an. Speziell in sexueller Hinsicht. Und da habe ich schon früh angefangen. Mein erstes Mal hatte ich mit 14 Jahren. Eigentlich dachte er, dass ich schon 17 bin. Toni hat mich damals entjungfert und mir mein erstes Mal und meine ersten Erfahrungen beschert. Es ging schnell. Er steckte seinen Penis rein, durchstach mein Jungfernhäutchen und irgendwann kam er. Ich sah mein Blut, hatte kein Orgasmus, nur ein dreckiges Laken danach. Aber mit der Zeit wuchs meine Erfahrung und Sex machte mir richtig Spaß. Caro hingegen war in diesen Sachen sehr zurückgezogen. Ich glaube ihr erstes Mal war mit 16 oder 17 Jahren. Es muss wohl bei ihrem damaligen Freund gewesen sein. Ich erinnere mich nicht, sie hat auch nur wenig erzählt und ist insgesamt in diesen Dingen sehr verschlossen. Damit kann sie mich manchmal zur Weißglut treiben, wenn gleich ich sie manchmal auch für ihre Stille bewundere. Ich hingegen bin da total anders. Wenn ich mit einem Jungen gefickt habe, erzähle ich ihr immer alles und nerve sie damit. Ihre erste Frage ist immer, ob ich ein Kondom genutzt habe. Nein, sage ich ihr, ich nehme die Pille. Dann verdreht sie die Augen und schweigt …

Doch vor Kurzem ist etwas passiert, das unser beider Leben geändert hat, in eine neue Richtung brachte, die für uns unvorstellbar war. Ich weiß nicht, ob es sich dabei um eine gute Wendung oder eine schicksalhafte handelt, die unser Leben nachhaltig bestimmen wird. Es war kurz nach meinen 18. Geburtstag. Eigentlich war dieser Tag wunderbar. Ich blicke immer noch gerne darauf zurück. Wir haben nicht groß gefeiert. Ich verbrachte den Abend mit Hannes, einem Schulkameraden, der auch manchmal mehr für mich ist. Unsere Beziehung, wollte man es so nennen, beruht auf dem Prinzip Freundschaft Plus. So auch an jenem Abend, bevor die schicksalhafte Wende eintrat. Hannes holte mich ab, führte mich in ein schickes Restaurant. Die nächsten Stunden genoss ich hier meinen 18. Geburtstag. Wein, leckeres Essen und dazu hatte ich ein tolles Kleid, was ich ein paar Tage zuvor in einer Boutique gefunden hatte. Es zeigte mein Dekolleté sehr offenherzig. Aber ich konnte es mir auch leisten und manchmal liebe ich es einfach, die Männer verrückt zu machen.

In meinen Träumen stelle ich mir vor, einfach nackt im Bett mit gespreizten Beinen zu legen und nacheinander von 5 Männern genommen zu werden, die dann alle in mir rein spritzen. Aber das ist nur ein Traum, ich hätte viel zu viel Angst davor.

Hannes hingegen starrt schon seit Minuten auf mein tiefes Dekolleté. Er denkt ich, merke es nicht und ich gönne ihm seinen verheißungsvollen Blick. Ich weiß, dass Hannes gut gebaut ist. Das hat er mir schon ein paar Mal bewiesen. Nach dem Essen bummeln wir gemütlich durch die Straßen. Es ist schon fast 21 Uhr, aber es ist Sommer. Die Hitze ist spürbar und alles ist noch hell erleuchtet. Irgendwie gelangen wir zu unserem kleinen Geheimplatz. Direkt am Rhein, versteckt hinter einem großen Gebüsch und wild wucherndem Rasen. Niemand kennt diesen Platz. Er bietet einen einmaligen Blick auf die Natur und ist zugleich völlig uneinsehbar.

Es passiert, was passieren muss oder das, was ich mir wünsche. Wir reden, ich liege auf den sommerlich duftenden Rasen. Hannes ist direkt neben mir, hat seinen Blick zu mir gewandt und natürlich zu meinen Brüsten, die durch die Liegeposition leicht hervorquellen und ihre wahre Schönheit nicht unterdrücken wollen. Dass Hannes erregt ist, erkenne ich an seinem Gesicht und so dauert es auch nicht lange, bis seine Hand langsam wandert und oh Wunder meine Brust leicht streichelt. Dazu die sommerliche Brise und das leise Rauschen des Rheins. Ein Sommermärchen, das sicherlich noch besser wird. Seine zaghafte Zurückhaltung ist gewichen. Meine großen Brüste hat er längst freigelegt und unsere Lippen berühren sich sanft und dann ziemlich wild. Unsere Zungen treffen sich, schmachten sich an und es fängt an, in mir zu prickeln. Er zieht mein Kleid aus, streift nun den BH, den er schon durch seine Berührungen gelockert hatte, ganz ab. Mein prächtiger Körper liegt nackt vor ihm, zum Greifen nah und gehört in diesem Moment ganz ihm. Sein Mund wandert meinen Bauch entlang. Ich spüre seinen heißen Atem und seine stimmungsvolle Zunge, die mit kreisenden Bewegungen, immer wieder meinen Bauchnabel liebkost. In mir brodelt es leicht. Es kribbelt und in meiner Fantasie passieren gerade die wildesten Dinge. Meine Muschi füllt sich langsam mit einem leckeren Nektar, der nur auf ihn wartet. Seine Zunge ist nun endlich bei meinen Oberschenkeln angekommen. Noch hindert mein hauchdünnes Höschen sein weiteres Verlangen. Meine Schamlippen zeichnen sich bereits durch den hellen Slip und treiben ihn voller Erregung an. Er küsst mein Höschen und leckt mit seiner Zunge darüber. Ich werde feuchter und jetzt kribbelt mein ganzer Körper. – Ich weiß genau, was gleich passieren wird, Hannes zögert es aber wie immer heraus.

In diesem Moment zieht er sein T-Shirt aus und zeigt mir seine männliche Brust. Er ist wie immer rasiert, seine Oberarme zeugen davon, dass er erst vor kurzem wieder kräftig trainiert haben muss. Nun greifen seine beiden Hände direkt nach meinem dünnen Höschen und legen langsam den Eingang zu meiner mittlerweile ziemlich feuchten Muschi frei, die bereits glänzt und nur auf eine Berührung wartet. Ich spreize meine Beine und zeige ihm, was auf ihn wartet, während ich in seinen Augen erkenne, wie erregt er in diesem Augenblick ist und wie sehr ihn dieser Anblick antörnen muss. Wobei sein durchtrainierter Oberkörper für mich ebenfalls eine Augenweide ist, die meine Brustwarzen noch einmal härter lassen werden und meine Fantasie regelrecht anheizt. Er hat nicht nur einen großen Schwanz, sondern auch einen tollen, männlichen Körper, der immer wieder zur Sünde animiert. Ein ganz kleiner Sixpack, zeichnet sich an seinem Bauch ab. Jedes Mal, wenn ich seinen nackten Oberkörper sehe, durchzieht mich ein wohliges Schaudern. Auch jetzt, allerdings ist es gerade in diesem Moment seine Zunge, die mich Zaudern lässt. Sie liebkost meinen Muschieingang und sorgt dafür, dass ich immer feuchter werde. Ich spüre regelrecht, wie er meine Flüssigkeit mit seiner flinken Zunge aufnimmt und wie seine heißen Küsse immer mehr von meiner Lustgrotte fordern. Ich werde am ganzen Körper richtig kribbelig. Er bohrt seine Zungenspitze, vorbei an meinen Schamlippen in die Öffnung und lässt in mir immer mehr Nektar brodeln und mich in Ekstase fallen. Meine Hände vergraben sich tief in den Rasenboden, damit ich meine Lust nicht wie wild herausschreie. Ich spüre zwei Finger in mir, die durch das feuchte Meer einen Weg suchen und dort meine sinnlichsten Fantasien erkunden. Mit jeder neuen Berührung spüre ich, wie mein Liebessaft an seinen Fingern verläuft und ich sehe, wie geil Hannes bei dem Duft meiner Muschi wird.

Er sieht mich an, ich sehe seinen schmutzigen Mund, an dem mit Sicherheit noch feine Reste meines Nektars hängen, den er soeben gekostet hat und ich sehe wieder seinen sexy Oberkörper, der nahezu perfekt ist und mich schon alleine durch den Anblick zum Orgasmus führen könnte. Als er seine Hose öffnet und diese mit einer galanten Handbewegung samt seiner Unterhose einfach abstreift, könnte ich vor lauter Geilheit verrückt werden. Sein bestes Stück steht bereits wie eine Eins und signalisiert seine Bereitschaft dazu, mich durch zu vögeln. Und ehe ich mich noch in diesen Gedanken  fantasievoll rege, spüre ich seinen heißen Atem wieder in meinem Gesicht. Er küsst mich und ich schmecke an seinen feuchten Lippen meinen Liebessaft. In meiner Muschi lodert immer mehr ein heftiger Vulkan, deren Feuer ich nicht mehr löschen kann. Noch während er mich wild küsst, spüre ich, wie er seine Schwanzspitze an meiner feuchten Pussy reibt und sie in meinem Eingang nach und nach verschwindet. Bis sein mächtiger Schwanz ganz tief in mir ist und er nun mit einer Hand mein Bein anwinkelt, sein Oberkörper leicht gebeugt ist und er in wilden Rhythmen sein Ding in mich rein stößt. Meine Augen sind vor Lust vollkommen verdreht. Ich spüre jeden Stoß sehr intensiv. In meinem nassen Feuerschlund regen sich die schönsten Gefühle, die meinen ganzen Körper durchziehen und mich erneut in tiefer Ekstase verfallen lassen. Er fickt mich und fickt mich wie ein wilder Hengst. Ja, ja, genau so und genau dort, seufze ich mit einem zittrigen Körper in sein Ohr, während ich dieses am liebsten vor lauter Lust abbeißen würde. Ich bebe vor wahnsinniger Lust. Es fällt mir unglaublich schwer, meine Lust nicht einfach herausschreien und nur mit Mühe kann ich diese Schreie immer wieder unterdrücken.

Wir wechseln die Position. Er liegt nun auf dem Rücken, während ich mich mit meiner nassen Muschi auf ihn setzte und ganz langsam seinen Schwanz wieder in mich reinschiebe. Ich spüre wieder dieses Wohlgefühl und nun bin ich diejenige, die ihn wild reitet, während ich mich immer wieder versuche auf seinen muskulösen Oberkörper mit meinen Händen festzukrallen. Ich spüre seine Schwanzspitze, wie sie ganz tief in mir unglaubliche Wallungen auslöst und mich zum Wahnsinn bringt. Ich zittere und zaudere wieder und schwitze voller Lust. Es vergehen nur noch Sekunden und ich spüre, wie mich das ganze Wohlgefühl durchkommt und von Kopf, bis Fuß meinen Körper durchläuft. Hemmungslos schreie ich meine Lust heraus, bis ich meinen Körper auf Hannes senke, meinen Mund in seinen Hals verberge, um nicht weiter schreien zu müssen. Dabei drücke ich meine großen Titten auf seinen durchtrainierten Oberkörper und spüre, dass Hannes immer noch wahnsinnig erregt ist, aber auch kurz vor seinem Höhepunkt steht.

Er rammt sein mächtiges Teil in meine Muschi, die mittlerweile vor lauter Nässe trieft und ich spüre seinen festen Griff an meinen Armen. Er greift mich immer fester, während ich weiter in seinen Hals beiße, um neuerliche Lustschreie zu unterdrücken. Doch in diesem Moment ist er es, der wild stöhnt und seine Atmung deutlich beschleunigt. Seine Muskelspannung nimmt immer weiter zu. Ich sehe, wie die Adern an seinen Oberarmen mächtiger werden. Und da passierte es. Ein Zucken durchfährt ihn, er verkrampft leicht, seine Hände umfassen meine zarten Arme kräftig und kräftiger. Jetzt ich es so weit. Er drückt seinen Penis tief in meine nasse Muschi und ein warmer, aber sehr kräftiger Strahl durchzieht mich da unten. Ich fühle diesen Strahl, sein Sperma und in meiner Fantasie stelle ich mir bildlich vor, wie seine ganze Manneskraft in meine Pussy abgespritzt wird und dort dominiert. Kurz nach seinem Höhepunkt umfasst er meinen Körper, umarmt mich fest und hält mich in dieser Pose. Er küsst mich zärtlich, lässt seinen Schwanz, der immer noch hart ist, in meiner Muschi. Ich genieße dieses Gefühl. Unsere Flüssigkeiten vermischen sich und immer noch durchfährt mich dieses Wohlgefühl, das überall in meinem Körper Glückshormone freiwerden lässt. Erst einige Sekunden später, wie eine wunderschöne gefühlte Ewigkeit, spüre ich, wie sein Penis langsam erschlafft und sich dabei aus meiner Muschi zieht.

Ich stehe leicht auf, um mich neben ihn zu legen, und sehe dabei wie einige kleine Tropfen Sperma langsam aus meiner Muschi herausquollen. Bei diesem Anblick werde ich jedes Mal vollkommen verrückt. Ich könnte sofort wieder in Ekstase fallen. Ich kuschel mich an Hannes und an seinen beinahe stahlharten Oberkörper, während er mich wieder in den Arm nimmt und leicht streichelt. Wir küssen uns sanft. Er raunt leise einige Komplimente in mein Ohr, die mich zum Lächeln bringen aber auch erröten lassen. Ich weiß nicht wie lange, aber wir lagen danach wohl noch einige Stunden vollkommen nackt im Gras, während ich immer wieder an meine schmutzige Muschi dachte und Hannes öfters mein Haar streichelte. Als wir wieder zu uns kamen, raus aus der sexuellen Trance, war es bereits dunkel. Wir suchten unsere Kleidung beisammen und er bestand darauf, meinen Slip als Andenken an sich zu nehmen. So musste ich nun ohne Höschen mit meiner schmutzigen Muschi nach Hause gehen. Ich küsste seinen Bauch und glitt mit meiner Zunge noch einmal seinen Oberkörper hoch, bevor wir uns komplett anzogen und uns langsam durch das kleine Dickicht wieder in die Öffentlichkeit schlugen.

Engumschlungen wanderten wir nach Hause. Als wir vor meinem Haus standen, umarmte er mich sanft und küsste mich erneut voller Leidenschaft. Wir verabschiedeten uns und ich spürte bei dem letzten Kuss noch einmal seine Hand, wie diese meinen schmutzigen Eingang berührte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was passieren und wie sich mein Leben um 180 Grad wenden würde. In diesem Moment fühlte ich mich einfach schmutzig und genau diesen Zustand genoss ich. Gedanklich fühlte ich immer noch seinen harten Penis, mit denen er meine Lustgrotte stimulierte und mit dem er einfach sein Sperma in mich abspritzte und ich sah seinen männlichen Oberkörper, der am Ende durch seine Lust verschwitzt in der Sonne glänzte. Ein perfekter Tag mit einem perfekten Höhepunkt.

 

Alles sollte sich ändern

 

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