Tagebuch Samara, Escort Berlin

Eine unvergessliche Frau. Samara ist eine wahre Göttin. Sie wirkt so unschuldig, verletzlich und ist überaus sinnlich. Eine Frau, für wahre Männer, die das Leben zu schätzen wissen. Feminine, elegante Kurven, eingepackt in einem Kleid, das weder billig noch anrüchig wirkt. Samara ist eine ganz eigene Klasse. In einem zu kurzen Kleid würde man sie nie antreffen. Doch egal was sie trägt, sie wirkt stets wie eine echte Lady, die jeden Mann mit nur einem Blick verführen kann. Sie ist der Himmel auf Erden. Der Escort Berlin wird mit ihr zu einem vollendeten Genuss aus allen Sinnen und Facetten.

Samara berichtet im Escort Berlin

Ich bin in einem gut gesitteten Elternhaus aufgewachsen. Alles wurde kontrolliert und geregelt. Selbst meine Freunde wurden kontrolliert. Als ich eines Tages mich mit einem Mann verlobt hatte, beauftragte mein Vater einen Privatdetektiv. Das Ergebnis war grauenhaft. Der Mann hatte mir seine Spielschulden verheimlicht. Ich war zunächst wütend auf meinen Vater, doch irgendwo war ich ihm auch dankbar. Er hat mich oft vor einigen Männern bewahrt, die heute mit dem Leben nicht mehr klar kommen und mich in einen Abgrund gezogen hätten. Das hat auch meinen Instinkt genährt und geschliffen. Trotzdem wäre mein Vater, der leider vor einigen Jahren verstorben ist mit meiner Berufswahl nicht einverstanden gewesen. Dennoch fühle ich mich im Escort Berlin wohl und würde es nicht eintauschen wollen!

3 Jahre im Escort Berlin

Ich bin nun 29 Jahre jung und seit 3 Jahren im Escort Berlin tätig. Ich habe mich bewusst für einen Highclass-Escort in Berlin entschieden. Mein Stundenpreis ist hoch. Dafür muss ich jedoch sehr viel bieten. Es geht dabei gar nicht einmal so sehr um Sex. Die Kunden kommen aus Wirtschaft, Politik im In- und Ausland und erwarten von einem Escort viel mehr als nun intime Momente. Benehmen, Knigge und Diskretion stehen ganz oben. Mitreden und charmant auf Party mit Eleganz und Stil zu überzeugen sind wichtig. So einfach war der Einstieg in den Escort aber keinesfalls. Die Betreiber verlangten viel von mir. Sie verlangten sogar einen Test. Rechenaufgaben, Allgemeinwissen und politische Fragen sollte ich beantworten. Etwas womit ich nie gerechnet hätte. Auch im Internet fand ich nichts dazu. Es gelang mir jedoch, auch in diesem Test zu überzeugen.  Der Escort in Berlin legte mir dann eine umfangreiche  Liste vor. Die wichtigsten Punkte, die verlangt wurden. Ernährung, Bildung und Kurse, die ich besuchen „sollte“. Sie erklärten mir, dass man nur ein bestimmtes Klientel betreuen würde. Dieses würde sich mit einer einfachen Escort Dame nicht abfinden. Alles muss stimmen, nur dann komme ich in Frage. Bis dahin könnte ich zunächst die einfachen Kunden betreuen. Ich wusste, ich bin den Anforderungen gewachsen und wollte alles machen, um in diesen Escort Kreis aufgenommen zu werden. Doch zunächst blieben mir nur die einfachen Escort Termine, die normal bezahlt wurden.

Der Escort Service in Berlin

Kunden waren dann normale Geschäftsleute, die einfach ein wenig Nähe und Wärme suchten. Fast 2 Mal pro Woche befand ich mich nun in meiner Escort Agentur. Geschmackvolle Büroräume, ausgestattet mit antiken Möbeln und geschmackvollen Bildern. Hier erinnerte nichts an die käufliche Liebe. Alleine der Stuhl, auf dem ich saß, kostete ein Vermögen. Alles symbolisierte den eigentlichen Kundenstamm. Kunden, nach denen sich jede Escort Frau verzehrt. Doch nur wenige kommen tatsächlich in den Genuss. Überall roch es verführerisch nach orientalischen Düften, die sich in jedem Zimmer wie ein süßer Traum niederlegten. Hier sprach keiner von Sex oder irgendwelchen Stellungen. Jeder Termin wurde voller Diskretion und mit liebevoller Sorgsamkeit abgewickelt. Zwei Männer arbeiteten im Büro. Zu mindestens sah ich diese öfters. Auch sie trugen Anzüge mit Krawatte. Das hatte man mir sofort beigebracht. Auch wenn ich nur einen Besprechungstermin in der Escort Agentur hätte, wird elegante Kleidung erwartet. Wer mit normaler Freizeitkleidung zu einem Termin erscheint, fliegt aus der Kartei.

 

 

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