Escort Tagebuch Miriam 12

Etwas leichter fällt nun der Blick in den Tag. Auch wenn es wieder einmal zu einer Durststrecke in Köln kommt, habe ich immer noch meinen guten Stammkunden. Und auch die Chefin der Escort Agentur in Köln ist wohlwollend. Viele gute Kunden werden nur von ihr persönlich vermittelt. Ich habe Hoffnung, dass sie mich nun vielleicht in ihrer besonderen Liste hat …

Warten für den Escort in Köln

Doch zunächst scheint es so, als ob wieder warten angebracht ist. Dabei fällt mir auf, dass ich draußen das Wetter kaum noch wahrnehme. Als Kind freute ich mich über den Sommer und jubelte über den Winter. Ich liebe beides. Die Hitze über 40 Grad Celsius. Und die Kälte, wenn es unter 0 Grad gehen. Meine Eltern hassen beide den Winter. Neben Sport muss ich mich weiter um mein Abitur bemühen. Prüfungen stehen an. Es läuft sehr gut. Ich bin richtig stolz auf mich. Eines habe ich gelernt. Der Escort ist keine Gelddruckmaschine. Das Geschäft hier in Köln ist hart. Und manchmal musst Du Deine Seele verkaufen oder Du gehst unter, wie eine Tomate die zerdrückt wird.

Doch Frage ich mich, ist das nicht in jedem Geschäft so? Als guter Verkäufer musst Du Deine Seele auch verkaufen. Was unterscheidet einen Verkäufer von einer Prostituierten? Nichts, beide verkaufen sich für Geld. Und oft lieben es beide. Ich fühle mich einsam und rufe gegen späten Abend meine Freundin an. Sie hat Zeit. Ihr Freund ist bei der Bundeswehr und aktuell im Einsatz. Er kennt ihre lesbische Neigungen nicht. Ich dafür umso mehr. Also verbringen wir die Nacht miteinander und kuscheln und machen all die anderen Sachen, die Männer im Internet in den Videos sehen können.

Meine Gedanken im Escort Köln

Immer wieder drehen sich meine Gedanken um den Escort. Es gibt mir einen Kick, wenn ein Mann mich für Sex bezahlt. Es ist so, als lege man den Zündschlüssel um, und ich gelange von 0 auf Hundert in nur wenigen Sekunden. Aber der Escort in Köln ist auch hart. Die Kunden legen heute nicht mehr so viel Wert auf Klasse. Es gibt sogar viele Kunden, die einfach alles nehmen. Denen ist dabei alles egal. Ich könnte so etwas nicht. Deswegen bin ich in den Escort eingestiegen. Wir können uns unsere Männer aussuchen. Ein Luxus, den viele Damen sich nicht leisten können.

Aber es muss eine Veränderung her. Ich will nicht immer meine Steuererklärung abgeben und sehen, wie viel ich bezahlen muss. Ich will sehen, wie viel ich verdient habe! Warum ist das in Deutschland so schwierig?? Diese Gedanken rund um den Escort halten mich wach. Ich erinnere mich dabei an das Ehepaar aus der Schweiz. Am nächsten Tag rufe ich an. Sie erinnert sich sofort an mich. Wir sprechen über 2 Stunden am Telefon. Am Ende lädt sie mich ein. Ganz ungezwungen. Und wenn es dann doch zu Sex kommen würde, bezahlen sie. Das war ein Angebot, das konnte ich nicht ablehnen.

Escort in der Schweiz

Schon drei Tage später befand ich mich in Luzern. Einen Ort mit tollen Luxushotels, Palmen und Wasser sowie toller Natur. Einfach cool. Ich benutze das Wort cool ungerne. Ein Wort, das der Jugendsprache entstammt und Erwachsene nicht nutzen sollten. Aber verdammt, es ist hier einfach cool! Alles steht einem offen. Jeder ist gut gekleidet, keiner meckert und das Wetter spielte auch mit.

Natürlich kam es in den nächsten Tagen auch zu sehr intimen Begegnungen. Schließlich musste ich an mein Konto denken. Und auch das Finanzamt wollte in den nächsten Monaten Geld. Ist das nicht pervers? Man hat Sex, nur um das Finanzamt bezahlen zu können????? Im Grunde muss ich mehrmals mit einem Kunden ins Bett, nur um die Steuern zu erarbeiten.

Das Ehepaar bringt mich jedoch auf eine Idee. Ganz in der Nähe in Luzern sind auch Escort Agenturen angesiedelt. Gute Frauen bekommen hier sehr viel Geld. Die Kunden sind oft vermögender. Gesagt, getan. Ich besuchte ohne Voranmeldung eine Escort Agentur. Ein kleines Büro. Ein Mann und eine Sekretärin. Etwas komisch das Ganze. Sie hatten wenig Zeit, dennoch bat er mich in sein Büro. Er wollte mich ausprobieren, um mich zu testen. Ich zeigte ihm den Vogel. Der sieht wohl zu viele Videos im Internet.

Escort nur noch in der Schweiz?

Dann nahm ich mir ein Herz und versuchte es am nächsten Tag erneut bei einer anderen Escort Agentur. Wie eine Boutique war das Büro eingerichtet. Schöne Dinge, Luxus, überall. Die Chefin bat mich rein. Alles glänzte und strahlte. Marken, wohin man schaute. Ich zeigte ihr meine Fotos auf 6Today und erzählte ihr von meinem Escort in Köln. Sie nickte und sagte nur, ich sei richtig. Ich strahle wieder wie ein Honigkuchenpferd. Verdammt, ich konnte es nicht abstellen. Manchmal wünschte ich mir einen Hebel dafür. Einige müssen doch denken, mit mir stimmte etwas nicht.

Aber dann wendete sich alles zum Guten. Die Dame erklärte mir alles. Sie machte mir ein Angebot für eine kleine Wohnung und zeigte mir, wie ich eine Aufenthaltserlaubnis bekommen könnte. Alles klang so einfach und plausibel. Die Agenturprovision lag bei 40 Prozent. Das Honorar aber 140 Prozent höher. Rechnen, Steuer, Miete. Rechne … rechne. Ja warum nicht, dachte ich mir. Ich muss auch im Escort an meine Zukunft denken. In Köln war das schwierig. Also sagte ich JA!

Umzug in die Schweiz

Nun bin ich in der Schweiz angekommen. Habe einen herrlichen Blick in die Berge und fange an es zu lieben. Alle ist so wunderbar. Und ich muss sogar weniger Steuern bezahlen! Oh Schweizer, seit gedankt dafür …

Anmerkung der Redaktion:
Hier endet auch zunächst das Tagebuch von Miriam. Sie hat wirklich den Escort Köln verlassen und befindet sich seit kurzer Zeit in der Schweiz. Sie hat uns jedoch versprochen, demnächst auch wieder zu schreiben. Sie möchte sich zunächst jedoch einleben. Und Miriam kann manchmal sehr hektisch sein, so das wir ihr die Zeit natürlich geben wollen und uns sehr freuen, auf Ihren nächsten Bericht. Ein großes Dankeschön an Dich!

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