Vibrator und Escort

Vibratoren zur Lust
Lustvolle Momente zu genießen. Sich einfach fallen zu lassen und Träume aus 1001 Nacht zu erleben ist manchmal so einfach. Doch mit kleinen Hilfsmitteln kann die so erreichte Stimmung noch einmal deutlich stimuliert werden. Wer eine Frau vom Escort Service bucht, möchte natürlich auch wunderschöne Momente in allen Facetten erleben. Heute wollen wir uns einmal einem bestimmten Hilfsmittel widmen. Wussten Sie, dass dieses bei über 55 % aller Escort Begleitungen zum Einsatz kommt? Wir auch nicht. Doch nach diesen Zahlen mussten wir einfach einmal einen bewundernden Blick auf dieses Toy werfen. Der Vibrator als Hilfsmittel trägt zu wirklich lustvollen Momenten voller Poesie bei und macht jeden Escort zu einem traumhaften Erlebnis. Die kleinen aber ungeheuer agilen Sexspielzeuge verfügen zudem oft über einen leistungsstarken Elektromotor. Mit nur einem Knopfdruck geht der Schwung bereits los. Sicherlich kann Frau (aber auch Mann) sich vollkommen ohne Partner mit dem Sextoy Spaß verschaffen. Aber macht es nicht viel mehr Freude gemeinsam damit zu spielen? Im Escort auf jeden Fall! Die erogenen Körper lassen sich mit dem Vibrator mehr als nur stimulieren. Er muss keinesfalls sofort vaginal eingeführt werden. Ebenso gut kann er spielerisch über Brust, Bauch und um den Venushügel herum geführt werden. Frauen erleben dabei oft eine bebende Erregung. Erst dann sollte der Vibrator sanft in die Vagina eingeführt werden. Mit nach und nach immer wilderen Bewegungen kann Mann der Frau somit einen magischen Höhepunkt versetzen, der beiden mit Sicherheit viel Freude bereitet. Im eros-x.com Shop besteht eine sehr umfangreiche Auswahl, mit dem sich der Orgasmus gestalten lässt. Doch das Sextoy kann noch viel mehr. Auch für anale Freuden kann er eingesetzt werden. Wer es das erste Mal probiert, sollte dabei den Vibrator jedoch sehr sanft einführen. Gleitmittel ist erforderlich. Der Anus spielt bei der sexuellen Befriedigung eine ganz besondere Rolle. Für beide Geschlechter. Der G-Punkt des Mannes lässt sich über diesen Eingang erreichen. Für einen Höhepunkt ist also nicht einmal die Stimulierung des besten Stückes notwendig. Aus hygienischen Gründen sollte das Sexspielzeug nach der Nutzung im Anus jedoch vor erneuter Anwendung gesäubert werden. Alternativ kann beim Eindringen im Po auch ein Kondom genutzt werden. Sodass beim weiteren Liebesspiel die Nutzung in der Vagina oder oral nicht erst unterbrochen werden muss. Wer sich für einen Vibrator als Unterstützung entscheidet, wird mit Sicherheit pure Ekstase genießen können.

Vibrator und Frauen die nur selten zum Orgasmus kommen

Viele Frauen, nicht nur im Escort, haben heute Probleme, zum Höhepunkt zu kommen. Oft wird es verheimlicht. In diesen Fällen wird einfach ein Orgasmus vorgetäuscht. Das ist nicht einmal Absicht oder Böse gemeint. Die Damen strengen sich an, der Höhepunkt will aber nicht erreicht werden. Auch hier erweisen sich die kleinen Hilfsmittel durchaus als wahre Heilsbringer. Hat eine Frau Probleme, kann Sie mit einem Vibrator beim Geschlechtsverkehr viel leichter zum Orgasmus gelangen. Das Sexspielzeug kann dann beim direkten Akt immer wieder unterstützend zum Einsatz kommen und so das Spiel für beide sogar deutlich verschönen und zu einem einmaligen Erlebnis machen.

Geschichtlicher Rückblick

Der Vorgänger des Vibrators war um das 19. Jahrhundert sogar als medizinisches Instrument anerkannt. Damals glaubte man noch an eine Erkrankung in der Gebärmutter. Diese würde angeblich Frauen zu einem hysterischen Verhalten zwingen. Abhilfe sollte entweder eine Heirat und der damit verbundene sexuelle Verkehr schaffen oder eben der Vorgänger des Vibrators. Damals war Sex vor der Ehe ja noch ein gesellschaftlich nicht anerkanntes Ereignis und konnte den Ruf der jungen Frauen zerstören. Um 1896 wurde also ein Gerät entwickelt, das ähnlich wie ein Vibrator seine Dienste leistete und gegen die vermeintliche Erkrankung angewandt werden sollte. Allerdings war das Gerät so groß, das die Damen diese Handlungen direkt in der Arztpraxis vor den Augen des Arztes durchführen mussten. Doch zum Glück erkannte Joseph Mortimer Granville die Situation und wollte den Damen zu einem diskretes Vergnügen ohne Zuschauer verhelfen. So erfand er 1883 einen elektromechanischen Vibrator, den er sich auch gleich patentieren ließ. Der Percuteur war aber im Vorfeld zunächst für die Massage beim Mann entwickelt worden. Konnte aber durch die einfache Form und der zugänglichen Bedienung schließlich auch für Frauen zur „Behandlung“ eingesetzt werden. Damit begann der eigentliche Boom der Vibratoren. Schon auf der Exposition Universelle et Internationale Messe von 1900 in Paris wurden öffentlich einige Modelle vorgestellt. Später dann wurde er oft als hauswirtschaftliches Gerät getarnt und konnte so international beworben werden. Angeschlossen werden musste er damals aber noch an die Steckdose.

Der Vibrator macht in vielen Lebenslagen Spaß

Nicht nur im Escort kann er zu einem spielerischen Vergnügen führen. Auch nach einem anstrengenden Tag oder vor einem schwierigen Meeting oder einer Prüfung führt die Anwendung vor allem zur Entspannung. Frauen erhalten dadurch eine innere Ruhe. Es ist beinahe so, als ob die Seele anfängt zu fliegen. Darf zudem im Escort der Mann das Kommando geben, also Zuschauen und Hand anlegen, wird es für beide zu einem absoluten Hochgenuss. Ein Vibrator sollte weder im Haushalt fehlen, noch bei einem Escort Date. Besonders kleine Modelle, die einzig und allein die Klitoris stimulieren können, lassen sich ganz diskret in der Handtasche oder der Hosentasche mit sich führen.

Der richtige Vibrator

Gibt es eigentlich den richtigen Vibrator? Diese Frage stellen sich viele Frauen, aber auch Männer. Grundsätzlich lässt sich das mit einem Ja aber auch einem Nein beantworten. Wer erfahrene Frauen befragt, bekommt dabei eine klare Antwort.

„Lust ist so vielfältig und zeigt sich in unterschiedlichen Facetten. Lust ist nicht immer gleich. Mal wünsche ich mit einen richtig dicken Vibrator, der auch mit Länge überzeugt. Mal muss es nur ein kleiner dünner sein, der mich einfach nur stimulieren kann …“

Diese Aussage beschreibt genau den Punkt. Frauen, die gerne und oft einen Vibrator alleine oder im Sex Akt mit dem Partner nutzen wollen, sollten dabei über unterschiedliche Sextoys verfügen. So gibt es die normalen Vibratoren, die vor allem zum Einführen geeignet sind. Daneben bieten sich neue Spielzeuge an, die als eine Art Aufliege-Vibrator agieren. Statt diesen einzuführen, wird er einfach auf die erogene Zone aufgelegt und löst dabei Wellen der Lust aus. Ein irrsinnig gutes Gefühl! Wer einen Vibrator kaufen möchte, sollte vielleicht also gleich mehrere Modelle beachten und sich für zwei unterschiedliche Sextoys entscheiden. Auch Männer, die ein Escort Date gebucht haben, und diesen Spaß unbedingt erleben wollen, können eigene Vibratoren mitbringen. Schauen Sie sich im Erotikshop in aller Ruhe um. Die Spielzeuge sind heute aus den unterschiedlichsten Materialen erhältlich und bieten sehr unterschiedliche Verwendungszwecke. Vom multiplen Vibrator bis hin zur gezielten G-Punkt Stimulation. Oder als den bereits angesprochenen Vaginal- oder Auflege Vibrator. Oder einfach der handliche für den analen Genuss. Das Material reicht von Silikon, Kunststoff, Holz und Glas. Es kann durchaus reizvoll sein, im Liebesspiel zwischen den einzelnen Arten hin und her zu wechseln. So wird nicht nur einfach stimuliert, sondern auch ein Spiel aus kühle und wärme eingebracht. Holz ist zum Beispiel warm, Glas eher kühler, bietet dafür aber erotische Einblicke in die Tiefen einer ganz besonderen Welt an. Silikon gehört heute zum meist genutzten Material. Es ist medizinisch unbedenklich und führt bei jedem Akt zu einem unglaublichen Orgasmus.

Foto: © Eillen1981 | Dreamstime.com Lizenz

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