Escort Tagebuch Miriam 9

In wenigen Minuten treffe ich ihn. Ich nutze den Bus, um Benzin zu sparen. Ein wenig merkwürdig. Was wohl die anderen Fahrgäste denken. Draußen ist es kalt und ich stehe hier geschminkt, parfümiert in einem sexy Outfit, mit langen Beinen. Ich drehe mich besser zum Fenster. Ich kann mich mit diesem Kleid nicht hinsetzen.

Raus aus dem Bus und hin zum Hotel. Es sind noch 5 bis 8 Gehminuten und ich erreiche meinen Geliebten für ein paar Stunden. Noch ein schneller Blick in den Schminkspiegel, Lippen anfeuchten und wehe es fängt an zu regnen! Dann verklage ich Gott, so wie Alan Shore das in der Anwaltsserie tat. Oder war es doch Tara?

Ich habe Glück. Die ersten Tropfen beginnen erst, als ich den Eintritt zum Foyer erreichte. Ich sehe ihn. Als Erkennungszeichen trägt er ein knallgelbes Einstecktuch. Kaum zu übersehen, obwohl es gerade sehr hektisch im Hotel ist. Er lächelt und ich strahle wieder wie ein Honigpferd, obwohl er nicht mein Typ ist. Doch er ist nett und sympathisch. Er soll 52 Jahre alt sein, wirkt aber wie 60. Trotzdem scheint er sehr gepflegt zu sein. Augen schließen. Hallo Clooney. Und schon ist wieder alles in Ordnung. In seiner Hotelsuite hat er bereits ein kleines Dinner arrangiert. Er zeigt mit dem Finger diskret auf den Tisch. Dort liegt ein Umschlag mit meinem Namen drauf. So mag ich es. Er verschwindet kurz in einem Nebenraum und ich werfe einen Blick hinein. Passt, alles stimmt. Ich rechne gerade in meinem Kopf. Wenn er mich für einen Tag in Köln bucht, kann ich die Steuernachforderung bezahlen. Mhhh, das muss doch möglich sein ihn rumzubekommen.

Flirt, Flirt und Berührung im Escort Köln

Nun gut er kommt wieder, wir machen es uns gemütlich. Statt ihm gegenüberzusitzen, stelle ich beide Teller so zusammen, dass wir gemeinsam auf der Couch Platz finden werden. Während des Essens nutze ich meine ganze Verführungskunst. Ein Kuss da, eine Berührung hier und ich habe ihn. Ohne lange zu überlegen fragt er mich, ob ich etwas länger Zeit hätte. Er bleibt noch bis morgen Abend. Bingo. Finanzamt, ich kann Euch bezahlen! Gleich nach dem Essen gibt es den nächsten Umschlag. Wenn ich viel Bargeld dabei habe, lasse ich es in der Regel von der Rezeption einschließen. Neben dem Zimmersafe bietet jedes gute Hotel einen weiteren Safe für Wertgegenstände.

Nach und nach wird das Gespräch unverkrampft und er blüht auf. Dann plötzlich erzählt er von seiner Frau. Er liebt sie. Aber sie gibt ihm nicht mehr das, was er braucht. Und Videos im Internet sind einfach kein Ersatz. Also kam nur der Escort für ihn in Frage. Da er gelegentlich nach Köln fliegt, passiert das vollkommen diskret. Er ahnt, dass seine Frau davon weiß. Aber er glaubt auch, das sie sich damit arrangiert. So muss sie ihm nicht mehr das geben, wonach er sich so sehnt. In dieser Nacht erfülle ich ihm viele Wünsche.

Bummeln, Einkaufen, Spaß haben

Der nächste Tag in Köln beginnt mit einem großen Frühstück. Statt auf der großen Frühstücksterrasse, essen wir ganz bequem in de Suite. Leidenschaftlich und mi viel Romantik gefällt mir mein Clooney auf Zeit immer mehr. Danach machen wir einen Ausflug nach Bonn. Spazieren am Rhein und essen wieder gut. Ohhhhh, 2 Tage ist wohl nur Dauertraining angesagt, sonst passe ich nicht mehr in das Kleid. Puhhhh, das wird wieder anstrengend. Nach einem wirklich schönen Tag, fast ohne Regen gibt es noch einen Einkaufsbummel. Ich darf mir 2 Kleider aussuchen. Und ganz ehrlich, ich habe drei gefunden … Auch der Abend ist schön. Bei einem Candle-Light-Dinner verbringen wir engumschlungen einige schöne Stunden. Er erzählt viel aus dem Privatleben. Danach verwöhne ich ihn noch einmal richtig. Doch die Zeit geht zu Ende. Gegen späten Abend trennen wir uns und ich fahre mit einem Taxi nach Hause. In der Hand meine neuen Kleider. Ich bin müde, aber ich muss sie gleich noch einmal anprobieren.

Morgen muss ich früh aufstehen und mein Geld zur Bank bringen. Das Finanzamt wartet leider nicht. Ich frage mich, wie machen das andere Escort Damen????

Bald mehr zum Escort Tagebuch von Miriam …

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