Neuer Hotelservice bei Nutten

In Deutschland wurde 2017/18 das Prostitutionsgesetz reformiert. Die Politik hat sich gefeiert. Zu früh. Denn nun ist das passiert, wovor alle Experten gewarnt haben. Kaum eine Frau in der Prostitution meldet sich an. Warum auch? Sie würde ihre Zukunft damit gefährden. Besonders junge Studentinnen im Escort, die später in einem Beruf Karriere machen möchten, meiden nun mit aller Konsequenz die Behörden. Die Illegalität von damals ist wieder da. Noch ist alles übersichtlich, doch Experten gehen davon aus, dass es vor allem für die Sexarbeiterinnen schwieriger wird. Die Politik hat wieder einmal alles verschlechtert.


Doch neben diesem Effekt, von dem auch die legal arbeitenden Bordellbetreiber betroffen sind, erleben wir einen unglaublichen kreativen Reichtum bei den Prostituierten.

Nutten im Escort meiden Agenturen

Die Escort Agenturen brachten das Geschäft. Sie sorgten dafür, dass die Nutten einfach und ohne großen Aufwand an Kunden kamen. Doch seit der Reform müssen die Escort Agenturen darauf achten, dass die Nutten über einen Hurenausweis verfügen. Natürlich will das keine Frau. Aus diesem Grunde werden die Agenturen nun gemieden.

Ähnliches ist bei den Anbietern von Wohnungen für die Prostitution zu beobachten. Auch hier meiden die Girls immer öfters den Serviceanbieter. Das Geschäft mit dem Escort und den Nutten findet immer stärker in den Hotels statt. Aber nicht irgendwelche Hotels.

Seriöse Hotels als Bordell

Vor einiger Zeit eroberten die Hotels ohne Rezeption den Markt. Die sogenannten Self Check Hotels. Personal ist dort praktisch nicht mehr zu finden. Auch die normale Hotel-Lobby entfällt. Betrieben werden diese Häuser von namhaften Marken. Auch die Nutten haben diese Self Check Hotels längst für sich entdeckt und dorthin ihr Geschäft verlegt. Viele der Girls kommen aus dem Ausland, sparen sich die Steuer und die Anmeldung. Sie checken in ein Self Check Hotel ein und schon kurze Zeit danach geht der Kundenbesuch los. Das machen nicht nur die normalen Nutten, sondern auch immer mehr Escort Damen.

Einige der Nutten bleiben zwei, drei Tage in den Hotels mit PIN-Code. Dann werden massenhaft Kunden empfangen. Sie lässt sich ordentlich durchficken, nimmt das Geld und geht.

Und die Hotels

Natürlich wissen die großen Hotels von den Escort Damen und den Nutten. Aber sie schauen zu und offiziell wissen sie von nichts. Self-Check In ist der Traum aller Prostituierten. Sie bleiben dort ganz anonym, lassen sich durchficken, nehmen das Geld und verschwinden dann. Ohne sich bei den Behörden anzumelden und ohne Steuern zu zahlen. Ein Problem, das überall in Deutschland mittlerweile zu beobachten ist. Aber ein Hausgemachtes.

Deutschland hatte 2002 ein modernes Prostitutionsgesetz, das fair und vor allem eine Transparenz zuließ. Mit der Reform wurden die Nutten dazu gezwungen, sich wieder in die Illegalität zu begeben.

Sex ohne Kondom

Darunter ist auch die Kondompflicht zu verstehen. Kaum einer kann verstehen, warum Sex ohne Kondom bei Prostituierten verboten ist. Dass es nicht ungefährlich ist, bleibt eine andere Sache. Aber wie kann ein Gesetzgeber derart tief in die Privatsphäre seiner Bürger eingreifen. Gerade ein Land, das sich als Flüchtlingsoase selbst betitelt und nach Möglichkeit schön bunt sein möchte. Da passt so ein Verhalten überhaupt nicht.

Dennoch wird Sex ohne Kondom natürlich auch in Deutschland weiterhin bei den Nutten angeboten. Raten würden wir zu solchen Angeboten schlussendlich nicht. Dennoch muss jeder selbst wissen, was er macht und wie weit er gehen will. Ficken ohne Kondom (AO Sex) ist überall beliebt in der EU. Es gibt ganze Erotik Communitys, die sich tagtäglich damit beschäftigen.

Und seien wir mal ganz ehrlich? Wer möchte in einem Porno einen Schwanz mit Kondom sehen?

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