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Leitfaden für Lesben: Guter Sex

Hier kommt Dein Leitfaden für Lesben, um Deine Frau im Bett zu befriedigen (den Männer und Frauen auswendig lernen sollten). Zwei Frauen, animalischer Sex, feuchte Körper … In Pornos sieht Lesbensex immer so gut aus. Beide schreien, stöhnen, lecken und gelangen zum gewaltigen Orgasmus. Doch genauso wie bei Mann und Frau, gibt es bei Lesbensex ein paar richtig gute Tipps und Tricks, damit es zwischen Euch noch besser klappt.

Lesbensex – Unser Leitfaden zum Stöhnen

Viele Frauen, die ihre sexuelle Orientierung als heterosexuell bezeichnen, haben das Gefühl, nicht immer „total hetero“ zu sein. Manchmal stellen sie fest, dass sie sich für andere Menschen als Männer interessieren, und wer kann es ihnen verdenken, oder?

Frauen sind schöne, mitfühlende Geschöpfe. Außerdem sehen unsere Genitalien eher wie Blumen als wie traurige Meeresbewohner aus.

Wenn du neu darin bist, einer anderen Frau als dir selbst sexuelle Freude zu bereiten (oder wenn du ein erfahrener Mann oder eine erfahrene Frau bist, die noch besser werden will), ist es sehr hilfreich, ein paar Ideen, Tipps und Tricks von einem alten Profi in Sachen lesbischer Sex zu bekommen.

Lesbensex –  Lass dich nicht einschüchtern

Denke daran, dass sie die gleiche Anatomie hat wie du. Das ist kein völlig fremdes Terrain, und wenn du schon mal masturbiert hast, bist du wahrscheinlich schon ein Halbprofi darin. Selbstvertrauen ist sexy, also wenn sie dich einschüchtert, du aber die Kontrolle übernehmen willst, dann tu einfach so, als ob du es schaffst.

Wilder Sex – Unsere Tipps

Beim Sex mit Lesben üben

Du hast die perfekte Testpuppe. Psst, das bist du selbst. Du kannst dich natürlich nicht selbst lecken, aber du kannst sie mit der Hand oder mit verschiedenen Spielzeugen erkunden. Suche nach deinen eigenen erogenen Zonen und die Chancen stehen gut, dass du auch ihre findest!

Langsam beginnen

Vorfreude macht alles besser, so auch beim Lesbensex. Wenn es also heiß und heftig wird, achte darauf, dass du deine Bewegungen nicht überstürzt. Wenn du langsam und behutsam anfängst, steigert das die Erregung der Frau (wir brauchen ein ausgiebiges Vorspiel) und gibt ihr das Gefühl, dass du ihren Körper mehr schätzt, als wenn du nur zur Sache kommst. Außerdem kannst du so herausfinden, was ihr gefällt und worauf du dich konzentrieren musst.

Hände nutzen

Bevor die Dinge intimer werden und du dich entscheidest, die Dinge mit deiner Zunge zu erforschen, solltest du ihren Körper mit deinen Händen erkunden.

Verwickle deine Hände in ihr Haar, kratze leicht mit deinen Nägeln über ihre Haut und denke daran, es nicht zu überstürzen. So spürst du nicht nur, was sie gerne berührt und wie sie es am liebsten mag, sondern auch, wie wohl sie sich mit dir fühlt. Einverstanden sein ist sexy, so macht Lesbensex richtig Spaß.

Was mag sie?

Das ist super wichtig, meine Damen! Anhand ihrer Körpersprache kannst du erkennen, ob es ihr gefällt, was du tust. Ihre sexuelle Empfänglichkeit für das, was du tust, lässt sich nicht unbedingt daran ablesen, wie feucht sie ist, denn jeder Körper wird anders stimuliert.

Verbale Kommunikation ist ebenfalls sehr hilfreich und kann sogar anregend sein. Frag sie, ob ihr gefällt, was du tust und/oder was du als Nächstes tun sollst.

Tipps für geilen Oralsex

Auf sie legen

Jetzt kommt das Furchteinflößende – der Gebrauch deiner Zunge. Das muss nicht so nervenaufreibend sein, wenn du nicht zu viel darüber nachdenkst. Verlasse dich auf deinen Instinkt und tue das, was dir im Zweifelsfall Spaß macht. Achte darauf, dass du ihre Klitoris auch wirklich findest. Sie kann sehr anzüglich sein (frag einfach meinen Ex), aber achte genau darauf.

Zwei ziemlich idiotensichere Methoden, um die dort befindlichen Nerven zu stimulieren, sind 1) die Verwendung der flachen Zunge, wie beim Lecken einer Eistüte, und 2) das Buchstabieren des ABCs mit deiner Zunge. Sorge dafür, dass deine Zunge gut geschmiert ist und verstärke den Druck und die Geschwindigkeit je nach ihrer Reaktion.

Der G-Punkt

Der Schlüssel dazu ist, mit deinen Fingern einen Bereich an der vorderen Scheidenwand zu ertasten, der etwa auf halbem Weg zwischen ihrem Gebärmutterhals und der Vaginalöffnung liegt und sich etwas rau anfühlt. Das ist der empfindlichste Teil ihrer Vagina. Wenn du diese Stelle mit deinen Fingern streichelst, wird sie noch erregter. Wenn du deine Finger beim Lesbensex einfach nur in ihre Vagina steckst, fühlt sich das nicht unbedingt gut an, also wende diese Streicheltechnik an, aber auch andere Bewegungen wie Wirbeln oder Wackeln.

Jede Frau ist anders, also achte darauf, was bei ihr am besten funktioniert.

Versuche, keine Erwartungen zu haben.

Egal, ob dein Mädchen gerne Sexspielzeug benutzt, grob wird, sich mit der Hand stimulieren lässt oder all das und noch mehr: Denk daran, dass das Erforschen neuer Dinge und die Kommunikation mit ihr die intimsten und angenehmsten sexuellen Erfahrungen ausmachen. Vielleicht reagiert sie nicht so, wie du es dir vorstellst, und das ist völlig in Ordnung. Nicht jeder reagiert gleich, auch nicht auf einen Orgasmus, und nicht jeder mag die gleichen Techniken beim Lesbensex.

Aber wenn du die oben genannten Tipps und Tricks anwendest und sie mit dem Wissen und der Erfahrung kombinierst, die du bereits hast, wird das Zusammensein mit einem anderen Mädchen viel einfacher und hoffentlich weniger stressig.

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