Sexportale beliebt wie nie zuvor

Sexportal

Sexportale werden immer beliebter. Was früher das Print-Magazin im Supermarkt war, ist heute die Erotikseite im Internet. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Sexportal ist diskreter und 24 Stunden am Tag zugänglich. Wer zudem dort seinen Escort Partner sucht, hat die Auswahl zwischen unzähligen Angeboten. Schöner könnte die Wahl kaum ausfallen. Die Zahlen zum Sex im Internet sagen alles. 30.000 Sexfilme werden jede Sekunde weltweit über Sexportale abgerufen. Männer sind dabei zwar das dominierende Geschlecht –immerhin sind 70 Prozent der Nutzer männlich- doch die Damen holen auf. 30 Prozent mehr werden es pro Jahr. 300 neue Sexportale kommen jeden Tag hinzu, 400 Millionen sollen es bereits sein. Damit ist es auch verständlich, dass es bei den Google-Suchanfragen in 25 Prozent um Sex geht. Was auch bedeutet, dass fast 35 Prozent des Datenverkehrs im Web nur durch Sex und Erotik erzeugt werden.

Sexportale – Für alles etwas

Fast die Hälfte der Bevölkerung schaut sich Internet-Pornos an. Immerhin sollten es knapp 46 Prozent aller Nutzer sein. Dabei werden die meisten Filme, Bilder und Kontaktdaten aber nicht am Abend oder in der Nacht abgefragt. Zum großen Erstaunen werden die Sexportale zwischen 09 – 17.00 Uhr am meisten besucht. Zugänglich sind die Seiten für jedermann. Jeder Geschmack, Wunsch und jede Fantasie lässt sich dabei problemlos mit einer Suchanfrage finden. Um genau das richtige in nur kurzer Zeit finden zu können, eignet sich ein Vergleich der Portale für Sex. Dieses kann unter anderem auf Seiten wie http://www.sexportal-vergleich.com/ erfolgen. Jeder Nutzer verbringt dabei zwischen 12 – 19 Minuten auf einer solchen Seite. Sexportale erwirtschaften jedes Jahr online gesamt mehrere Milliarden US-Dollar. Erstaunlich ist aber, dass die meisten Anfragen (Suchanfragen bei Google) zu diesem Thema aus Vietnam kommen. In Deutschland hingegen sind die Hessen besonders Sex vernarrt. Dort erfolgen die meisten Suchanfragen, wenn es um das Thema Lust geht. Dennoch kommen die meisten Sexportale aus den USA. Immerhin 89 Prozent aller Portale haben ihren Ursprung in dem eigentlich sonst prüden Amerika. Deutschland hingegen liegt gerade einmal bei mauen 4 Prozent, aber immerhin noch auf Platz 2. Amerika und Deutschland sind damit führend.

Pornostars kommen und gehen

Früher waren Pornostars beliebt und eine Seltenheit. Seit dem Internet sind Stars aus der Pornobranche beliebig austauschbar. Es gibt nur wenige Frauen, die sich mehrere Jahre halten können. Bei den Männern ist es noch schlimmer. Sie geraten bereits nach wenigen Monaten in Vergessenheit. Immerhin bieten die Sexportale ausreichend Nachwuchs.

Die Zahlen belegen damit ganz klar, das Internet heute eigentlich den Namen Pornnet tragen müsste. Immerhin geht es im Net fast nur um das eine Thema. Alles andere ist beinahe schon zur Nebensache geworden

Nackte Haut lockt

Nackte Haut wirkt vielfach erregend. Ganz klar, dass Sexportale dabei besonders beliebt werden. Heute ist die Qualität der Bilder und Videos auf den einzelnen Seiten immer öfters in HD-Auflösung. Vorbei sind die Zeiten als Studenten noch vor 1 – 2 Jahrzehnten Nacktbilder aus Illustrierten einscannten. Der Anblick einer nackten Brust oder anderer Körperstellen versetzt den Betrachter in eine sexuelle Bereitschaft. Häufig wird damit unser Unterbewusstsein direkt angesprochen. Dabei fließen vor allem Signale wie „Lust“ und der Wunsch, die eigenen Gene weiterzugeben mit ein. Wenn Männer Sexportale aufsuchen, masturbieren sie gerne oder suchen im Anschluss danach Sex. Im Gegensatz dazu steigt der Anteil der Frauen, die sich Pornos ansehen. Hier steht aber nicht der Instinkt im Vordergrund, sondern das gefühlvolle Empfinden.

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